Glossar zu den Wahlmöglichkeiten

Alphabetisch geordnet finden Sie hier die wählbaren Komponenten des Velotraum-Baukastensystems beschrieben. Wir beschränken uns auf die wichtigsten Informationen. Dem persönlichen Beratungsgespräch bleibt es vorbehalten, alle detaillierten Fragen zu beantworten und weiter gehenden Wünsche zu erfüllen.

Letzte Aktualisierung: 22.05.2015.

Ausstattungsvorschläge

Grundpreis, Preis Grundausstattung meint –

Fahrrad pur, ohne Alltagsausstattung (Lichtanlage, Schutzbleche, Gepäckträger und Parkstütze). Das Basisrad ist die Grundlage und Ausgangsplattform für die individuelle Abstimmung mit den bis zu 100 Wahlmöglichkeiten. Noch ein Hinweis: Das Basisrad ohne Lichtanlage entspricht nicht der StVZO und ist daher nur eingeschränkt im Straßenverkehr zugelassen.

Beleuchtung | Nabendynamos

Shutter PV8/PD8 –

Leichter und kompakter Nabendynamo vom Taiwanesischen Qualitätsführer Shutter Percision. Die von uns verwendeten Topmodelle haben einen hervorragenden Wirkungsgrad und einen sehr geringen Leerlaufwiderstand. Farbe: Silber oder Schwarz, 32 Loch, für Felgen oder Scheibenbremse (6L).

SON 28 –

ein Klasse für sich. Der Nabendynamo aus Tübingen ist unerreicht hinsichtlich Leistung, Langlebigkeit, Zuver- lässigkeit und Leichtlauf. Details wie Edelstahlachse, Druckausgleichsystem und überragender Verarbeitung sind den höheren Preis in jedem Fall wert. Durch seine höhere Stromleistung (im Vergleich zum SONdelux) ist der SON 28 die ideale Lichtmaschine um externe Geräte, wie Smartphones oder GPS-Geräte, zu laden. Farben: Silber, Rot Schwarz, 32 Loch, Felgen oder Scheibenbremse (6L), Gewicht 430 Gramm.
Tipp: Den SON 28 gibt es auch in steckerloser (SL) Ausführung, passend zur Velotraum Direktkontakt-Gabel (DK).

Schnellspanner für SON 28 –

hochwertiger Shimano-Schnellspanner statt der serienmäßigen SON M5-Spannachse.

Beleuchtung | Scheinwerfer

B+M Eye T –

kleiner und sehr leichter LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht. Lichtausbeute 50 Lux. Link zum Hersteller.

B+M IQ Cyo T Premium –

sehr heller und innovativer LED-Scheinwerfer in klassischer Scheinwerferoptik, mit speziellen Tagfahrlicht-LEDs. Lichtausbeute 80 Lux. Mit Standlicht und Ein-/Ausschaltautomatik. Link zum Hersteller.

B+M IQ-X164 –

Dieser Dynamo-Scheinwerfer knackt erstmals die 100-Lux-Marke – und das mit einer sehr breiten, weiten und homogenen Großflächen-Ausleuchtung der Straße. Das Gehäuse, welches auch als Kühlungssystem dient, besteht aus hochwertigem schwarzen Aluminium. Link zum Hersteller.

B+M IQ Luxos U –

die neue Scheinwerfer-Dimension mit einer Fülle von neuen und sinnvollen Eigenschaften: verbesserte Ausleuchtung, Kontroll-LED fürs Rücklicht, Lichtbooster und Lademöglichkeit für USB-Geräte. Link zum Hersteller, Velotraum-Bericht.

Edelux II –

einer der besten und schönsten LED-Schein­werfer auf dem Markt und idealer Partner für den SON 28-Nabendynamo, ebenfalls vom Tübinger Hersteller Schmidt. Der wunderschöne und unauffällige Edelux II ermöglicht ein Fahrrad­licht von bisher nicht gekannter Helligkeit und Gleich­mäßig­keit (bis zu 100 Lux). Natürlich mit Standlicht und Sensortechnik. Farben: Silber, Rot, Schwarz.

Beleuchtung | Rücklichter

Toplight Flat S Permanent –

Rücklicht mit Batterie. Das Rücklicht B+M Flat S permanent ist nicht am Nabendynamo angeschlossen, sondern batteriebetrieben (80 Stunden Betriebsdauer mit zwei Mignon-Batterien). Es ist also nicht mit dem Nabendynamo mittels Kabel verbunden und entspricht nicht der StVZO.

Toplight Line Permanent –

Batterierücklicht mit der neusten »LineTEC-Technologie«. Link zum Hersteller.

Toplight Line Plus, verkabelt

STVZO-konformes Rücklichts mit sehr aufwändiger Verkabelung. Unser selbst konfektioniertes Lichtkabel ist besonders dick und belastbar und ist identisch mit den bewährten SON-Lichtkabeln. Dabei wird das extra dicke und stabile Kabel mittels Schrumpfschlauch an der Bremsleitung entlang bis zum Schutzblech geführt. In einem im Schutzblech eingeklipsten Kabelkanal, wird das Lichtkabel dann vollends bis zum Rücklicht geführt. Die Vorteile dieser Lösung: nahezu unsichtbar, Kabel ist jederzeit zugänglich und die Lösung ist jederzeit reversibel. Link zum Hersteller.

SON Rücklicht –

minimalistisches und helles Edel-Rücklicht mit Standlicht, feinstem Alugehäuse, aber ohne Reflektor. STVZO-konform nur mit zusätzlichem Reflektor, was den Charme der Leuchte leider ziemlich mindert. Farbe: Schwarz/klar. Link zum Hersteller.

Bremsen

Magura HS11/33 –

sehr bewährte hydraulische Felgenbremse aus dem schwäbischen Bad Urach. Keine Felgenbremse ist wartungsärmer, servicefreundlicher und trotz ihrer sehr hohen Bremsleistungen besser zu dosieren, als die hydraulische Felgenbremse von Magura. Die Unterschiede zwischen der HS11 und der HS33 beschränken sich auf den Bremshebel, da hilft also nur ausprobieren. Beide Bremsen gibt es wahlweise mit 2- oder 4-Finger Bremshebeln.

Deore LX V-Brake –

formschöne und sehr wertige mechanische »V-Brake«-Felgenbremse vom Marktführer Shimano mit hervorragendem Preis/Leistungsverhältnis. Mehr oder eine bessere V-Brake ist nicht notwendig, denn die Hebelverhältnisse und somit der Anpressdruck und die Bremsleistung sind bei allen Herstellern und Modellen ähnlich. Ein feines Detail sind die Cartridge-Bremsschuhe, die ein einfaches und schnelles Austauschen der Bremsgummis erlauben.

In der Bremsleistung gibt es übrigens keinen Unterschied zu XT V-Brakes, da beide Bremskörper die identischen Hebelverhältnisse haben. Den saftigen XT-Aufpreis kann man sich also sparen.

Magura MT-4 –

die »MT-4« ist eine solide Scheibenbremse und bietet gewaltige Bremsleistung, gutes Design und geringes Gewicht. Mit einer großen 203er Bremsscheibe (203 mm Durchmesser) am Vorderrad verdaut die Bremse problemlos auch die enorme Hitze, die bei Bremsmanövern von schweren Fahrern mit Gepäck entstehen (über 100 kg Gewicht). Wie alle Scheibenbremsen will auch die »MT-4« mit Umsicht behandelt werden. Also bitte nicht das Fahrrad auf den Kopf stellen, die Bremsscheibe im Fahrradständer verbiegen oder gar mit Kettenöl verkleckern. Gelegentliche Brems- und Schleifgeräusche sind unvermeidbar, die bekommt man »gratis« zur Scheibenbremse dazu.

Shimano LX T675 Scheibenbremse –

sehr hochwertige Scheibenbremse, sowohl zum Anschauen, als auch zum Anfassen. Die »LX« bietet eine sehr gute Griffweiteneinstellung, liegt hervorragend in der Hand (4-Fingerbremshebel) und bietet eine sehr hohe Bremsleistung. Ein weiteres Plus ist das einfache und nachhaltige Befüllungs- und Entlüftungssystem. Die Gefahr, dass eine im System umher wandernde Luftblase die Bremse lahm legt, ist daher extrem gering. Verwendete Bremsscheiben: Shimano SMRT-64/-66, ø203/160 mm.

Shimano SLX M675 Disc –

wenn man so möchte eine leicht abgespeckte XT-Bremse, ebenfalls mit Servo-Wave-Technik und Zweifinger-Bremshebeln. Verwendete Bremsscheiben: Shimano SMRT-64/-66, ø203/160 mm.

Shimano XT M8000 Disc –

superbe MTB-Bremse mit kurzen Zweifinger-Bremshebeln mit zwei besonderen Merkmalen:

  1. Servo-Wave – diese Kurzweg-Kinematik im Bremshebel bringt die Bremsbeläge schnell zur Scheibe und steigert den Anpressdruck sowie die Bremsleistung.
  2. Keramik-Kolben – die Bremskolben in der Bremsenzange sind aus Keramik. Das macht die Bremse noch hitzebeständiger und nochmals widerstandfähiger gegen Korrosion (Ganzjahres-Einsatz).
    Bremsscheibe: Shimano SMRT-64/-66.

Brake Force One H2O –

eine Edel-Scheibenbremse aus Tübingen für die Verfeinerung und Individualisierung auf allerhöchstem Niveau. Einzigartige an der H2O ist die Befüllung mit Wasser statt Öl oder gar Bremsflüssigkeit und das sehr einfache Kürzen und Anschließen der Bremsleitungen. Die Bremse kann daher selbst Unterwegs mit einfachsten Mitteln repariert werden, wenn z.B. die Bremsleitungen beschädigt werden.

h3.Tektro Spyre Disc –

genial einfache und hervorragende mechanische Scheibenbremse für die Kombination mit dem Rennlenker (Shimano STI und Tektro RL520). Die Spyre zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass beide Bremskolben synchron zur Scheibe bewegt werden und nicht wie üblich, nur ein Kolben die Bremsscheibe gegen einen starren Belag drückt.

Cockpit, Vorbau, Lenker, Lenkergriffe

So nennen wir die funktionale und ergonomische Einheit aus Lenker, Griffen, Hörnchen und Vorbau, deren Zusammenspiel von großer Bedeutung für das Wohlbefinden auf dem Fahrrad ist.

Hintergrundartikel zum Thema Cockpit.

Vorbau, Charisma 20° –

steiler Vorbau für mehr Lenkerhöhe, bringt vier Zentimeter mehr Höhe als ein üblicher 6-Grad-Vorbau. Klemmmaß 25,4. Passende Lenker: x-tas-y mit 6 oder 12 Grad.

Vorbau, Ritchey »Classic« –

optisch perfekt aufeinander abgestimmte Vorbauten und Lenker (MTB und Rennlenker) mit klassischer, silber-polierter Oberfläche. Dazu passend gibt es auch eine Sattelstütze.

Vorbau, Ritchey WCS 17° –

eine Rarität und technischer Leckerbissen. Ein FlipFlop Vorbau mit 17 Grad-Winkel in überragender WCS-Qualität und in 5 Längen. Speziell für Velotraum mit einfarbiger und reduzierter Beschriftung gefertigt. Farbe Schwarz.

Lenker, Ritchey, MTN, 9° –

speziell für Velotraum gefertigter Lenker mit kurzem Konifzierungs-Bereich, so dass schmälere Lenkerbreiten und stärkere Kröpfung möglich sind. Minimale Lenkerbreite mit GP4/5-Griffen: 58 cm.

Lenker, Ritchey, MTN, 10° –

intelligent gemachter Lenker mit 10° Anwinkelung, ohne Verkürzung der Sitzlänge. Minimale Lenkerbreite: 60 cm.

Lenker, SQ-Lab 310 Sport/Fitness, 16° –

sehr breiter und stark gekröpfter Lenker für Leute die überwiegend am Lenker direkt greifen (also keine Lenkerhörnchen benötigen) oder für die Entlastung des Handgelenks eine starke Kröpfung nach hinten benötigen. Die »Fitness«-Variante ist um 15 mm nach oben gekröpft. Breite 680 mm.

Lenkergriffe Ergon GA2 –

schlanker und dennoch sehr griffiger »technischer« Lenkergriff für den überwiegenden Einsatz im Gelände. ausschließlich für den »Finder« oder »Pilger«. Herstellerlink:“GA2”:http://www.ergon-bike.com/de/de/product/ga2_black.

Lenkergriffe Ergon GP4/GP5 –

die mit großem Abstand beste intergrierte Lösung für Lenkergriffe und Lenkerhörnchen. Griff und Hörnchen verschmelzen hier zu einer perfekten ergonomischen Einheit, die zwei bis drei zusätzliche Griffpositionen bietet. Beim »GP4« ist das Hörnchen etwas kürzer und dadurch optisch weniger wuchtig. Der »GP5« bietet dafür die meisten Griff- und Hand-Ablege-Positionen. Herstellerlink:
GP4, GP5.

Lenkerband Fi’zi:k –

hergestellt aus Mikrofasern, haltbar und atmungsaktiv. Dünner (härter) und etwas griffiger als das Ritchey-Lenkerband, auch bei Nässe. Farben: Brown, Gry, Honey.

Diebstahlschutz

»Eingebauter« Diebstahlschutz –

auch ohne Rahmenkodierung, Sicherheitsaufklebern und Dergleichen, haben alle Velotraum-Räder einen vergleichsweise wirksamen, »natürlichen« Diebstahlschutz. Zumindest gegen Profidiebe, die immer im Auge haben müssen, wie einfach und gefahrlos sich geklaute Ware wieder veräußern lässt. Und genau das ist bei Velotraum-Rädern sehr schwierig.

Zunächst werden Velotraum-Fahrräder sehr selten über die einschlägigen Web-Portale angeboten und verkauft, da erregt jedes angebotene Fahrrad Aufmerksamkeit. Zudem ist jedes Velotraum ein echtes Unikat und durch eine Vielzahl von schwer oder gar nicht zu verändernden Merkmalen – wie Rahmen- und Dekorfarbe, Rahmendetails sowie Rahmen- und Komponenten-Seriennummern – charakterisiert und jederzeit seinem rechtmäßigen Besitzer zuordenbar. Alle Fahrräder sind seit 2011 bis ins kleinste Detail als Produktionsauftrag gespeichert und somit Rahmen- und Seriennummern jederzeit zuordenbar. Damit ist auch der Einzelverkauf von Rahmen und Gabel oder einer Rohloffnabe über eBay oder ähnliche Portale fast unmöglich, da jeder potentielle Käufer bei uns oder Rohloff erfragen kann, ob es sich um gestohlen gemeldete Ware handelt.

Unwirksam ist dieser »Schutzmechanismus« aber gegenüber Eigenbedarfs-Dieben und der wahllos wütenden Beschaffungskriminalität. Also muss auch ein Velotraum-Fahrrad dem Umfeld entsprechend gesichert sein, dann ist es aber eher weniger gefährdet als ein 08/15-Serien-Fahrrad.

Gabeln

Velotraum A-425 –

Aluminium-Gabel für Felgen oder Scheibenbremse. Nicht jedermann (geschweige denn Frau) wiegt 100 Kilogramm oder bepackt sein Rad mit 40 Kilogramm Gepäck. Sprich, die Reserven der Velotraum-Standard-Gabel aus CrMo-Stahl werden nicht benötigt. Die »A-425« ist eine leichte, aber dennoch sichere und zuverlässige Aluminiumgabel, bei der Schaftrohr und Gabelscheiden aus Alu bestehen. Die Geometrie der formschönen und perfekt verarbeiteten Alu-Gabel ist identisch zur CrMo-Gabel.
Direktkontakt – alle A-425-Gabeln sind in Direkt-Kontakt-Ausführung. Ein spezielles Ausfallende ermöglicht es das Lichtkabel unsichtbar in den Gabelscheiden zu verlegen. Noch eleganter wird es in Kombination mit einem SON-Nabendynamo. Hier kann sogar auf den friemeligen Stecker verzichtet werden, da der Strom direkt über die Nabenachse und das Ausfallende übertragen wird. Infoblatt Velotraum-Gabeln.

Velotraum C-425 –

Stahlgabel für höchste Belastungen. Wahlweise in Felgen- oder Scheibenbremsausführung. Die C-425 hat erfolgreich die härtesten Testanforderungen beim EFBe-Prüfinstitut bestanden und ist sogar uneingeschränkt fürs Tandem geeignet. Genau das Richtige für schwere Fahrer mit Gepäck oder dem Einsatz von Scheibenbremsen mit 203 mm Scheibenbremsdurchmesser. Das Lichtkabel wird innen in den Gabelscheiden verlegt, »Direktkontakt« ist nicht möglich. Gewichtslimit 200 Kilogramm. Gewicht 1.350 Gr, Gabelschaft 330/350 Millimeter.

Magura TS-6 Disc –

eine ganz hervorragende und sehr solide Luft-Federgabel aus Bad Urach, die für einen sehr breiten Einsatzbereich geeignet ist. Die hohe Steifigkeit und Stabilität der »TS-6« werden sowohl Reiseradler als auch etwas schwerere Fahrer sehr schätzen. Nur den ganz schweren »Brocken« setzt das Systemgewicht von maximal 120 Kilogramm Grenzen. Sportliche Fahrer und Leichtbau-Lieb­haber werden zudem schätzen, dass trotz dieser hohen Reserven das Gewicht nur bei 1.680 Gramm liegt. Die Abstimmung der Gabel erfolgt über den Luftdruck. Die dazu notwendige Pumpe gehört nicht zum Lieferumfang. Federweg 80 Millimeter, für Scheiben- und Felgenbremsen geeignet, Farbe Schwarz, Gabelschaftlänge 350 Millimeter.

Federgabelpumpe –

Spezialpumpe zum Befüllen der Federgabel-Luftkammer. Sinnvolles Zubehör für die Einstellung und Abstimmung der Magura-Federgabeln.

Gepäckträger

Racktime Standit –

hervorragender Systemgepäckträger aus Aluminium. Sicherlich nicht so schön und belastbar wie die Tubus-Modelle, aber für viele Anwendungsbereiche völlig ausreichend. Für den Standit gibt es Zubehör wie Federklappe, Körbe und Taschen. Farbe: Schwarz, Silber.

Tubus Vega Velotraum-Edition (VT) –

speziell nach unseren Vorstellungen und Anforderungen lassen wir bei Tubus eine besonders »passende« Variante des »Vegas« fertigen, der hinsichtlich Gepäckschwerpunkt und Befestigung dem Standardmodell überlegen ist. Vielseitiger und belastbarer als der »Fly« und leichter und formschöner als der »Cargo«, können sicherlich 90% aller denkbaren Einsatzbereiche mit dem Vega abdeckt werden. Bis 25 Kilogramm belastbar. Weiter Informationen. Farbe: Schwarz.

Tubus Cargo Evo –

der »Cargo« ist der stabilste unter den Tubus-Hinterradträgern. Wie alle Tubus-Träger aus 10 Millimeter starken Stahlrohren gebogen und gelötet. Dadurch ist der Träger unverwüstlich und dennoch leicht. Dank seines gelungenen Designs finden moderne Packtaschen einen perfekten Halt. Der Cargo ist zwar bis 40 Kilo­gramm belastbar, allerdings verschlechtern sich mit so viel Gewicht nur auf dem Hinterrad die Fahreigenschaften extrem (selbst bei einem Velotraum-Rad). Unsere Empfehlung: maximal 25 Kilogramm. Gewicht 740 Gramm, schwarz. Weiter Informationen.

Tubus Logo Evo –

beim Logo lassen sich die Pack­ta­schen etwas tiefer einhängen, bzw. weiter nach hinten verschieben. Ersteres senkt den Schwerpunkt, Zweiteres hält auch die Fersen bei Schuhgröße 50 von den Pack­taschen fern. Gewicht 810 Gramm, Schwarz. Gewicht 780 Gramm, Farbe: Schwarz.

Tubus Fly –

seit Jahren unser Liebling für leichte Alltags-und Tourenräder. Der 380 Gramm leichte Fly ist ein wunderschöner Minimal-Gepäckträger, wir empfehlen ihn ausschließlich für kleine Packtaschen (wie z.b. die Ortlieb Frontroller). Bis 15 Kilogramm belastbar, Farbe: Schwarz..

Tubus VT-Pilger –

spezieller Gepäckträger aus Stahlrohr für das Velotraum-Fatbike »Pilger«. Belastbar bis 40 Kilogramm.

Tubus Tara –

schlicht der beste Frontträger (Lowrider) am Markt. Der Tara ist sehr steif, leicht und wie alle Tubusträger aus Stahlrohren. Belastbar bis 15 Kilogramm. Farbe: Schwarz.

Tubus Duo –

Lowrider, passend für die Gabel des Fattouren-Bike »Pilger«. Belastbar bis 15 Kilogramm. Farbe: Schwarz.

Artmann Faiv Hoogar –

Lowrider für die Federgabel und speziell abgestimmt auf Magura-Federgabeln. Beim Hoogar können die Packtaschen sehr tief – günstiger Schwerpunkt – und gefedert angebracht werden. Dabei verbessert das zusätzliche Gewicht der Packtaschen (gefederte Massen) die Funktion der Federgabel. Durch diese beiden Merkmale fährt sich der Faiv Hoogar so gut wie kein anderer Gepäckträger für Federgabeln. Diese einmalige, in Kleinstserie hergestellte Qualität hat aber einen stolzen Preis.

Gepäckträger in Wunschfarbe –

die Gepäckträgermodelle »Cargo«, »Vega«, »Fly« und »Tara« können ebenfalls in 200 verschiedenen Farben bzw. in Rahmenfarbe beschichtet werden.

Kurbelgarnitur

Truvativ 5D –

einfache, aber sehr solide Kurbel mit gutem Rundlauf und Vierkant-Aufnahme fürs Innenlager. In Verbindung mit einem Shimano BBUN55 Innenlager eine preiswerte und zuverlässige Lösung. 170 oder 175 mm Kurbellänge, Stahlkettenblatt mit 42 oder 38 Zähne, Kettenschutzscheibe, Schwarz.

Truvativ Firex –

hochwertige und leichte Kurbel mit Truvativ GXP-Innenlager-Technologie. 170 oder 175 mm Kurbellänge, Alukettenblatt mit 42 oder 38 Zähne, Kettenschutzscheibe, Schwarz oder Silber.

Truvativ Stylo –

sehr elegante, hochwertige und sehr leichte Kurbel mit Truvativ GXP-Innenlager-Technologie. 170 oder 175 mm Kurbellänge, Alukettenblatt mit 42 Zähnen, ohne Kettenschutzscheibe, Silber. Optional auch mit Kettenschutzscheibe.

Shimano FC-T551

unsere Standard-Kurbel in insgesamt vier unterschiedlichen Spezifikationen. Diese Kurbel ohne Gruppeneinbindung ist leicht, steif und hat die schaltfreudigen »Hyperdrive-Kettenblätter«.

Shimano Deore XT –

für höchste Ansprüche und »XT-Fans«. Deore XT-Kurbelgarnitur in unterschiedlichen Kurbellängen und mit verschiedenen Kettenblatt-Abstufungen.

Sugino OX901D –

sehr hochwertige und intelligent abgestufte Rennradkurbel aus Japan mit 46 und 30 Zähnen (Standard ist 50/34). Ideal für den Reiseeinsatz oder sehr bergiges Terrain.

Sugino XD –

kaltgeschmiedete Premium-Kurbel aus Japan in 165 mm Kurbellänge, Kettenschutzring aus Aluminium.

Riemenantrieb

Gates Carbon Drive CenterTrack –

Carbon-Riemen statt klassischer Fahrradkette. Eine noch immer nicht ganz unumstrittene Alternative zur öligen Fahrradkette. Aber auch unter kritischer Abwägung aller Vor- und Nachteile ist der Riemenantrieb (wir verwenden ausschließlich die CenterTrack-Ausführung) inzwischen eine echte und faszinierende technische Alternative und speziell für Alltags- und Pendlerräder uneingeschränkt empfehlenswert. Lediglich bei überwiegend als Reiserad genutzten Rädern würden wir nicht uneinge­schränkt zum Riemen-Antrieb raten. Verwendete Kurbelgarnitur: Shimano T661 silber 175 mm oder Truvativ Firex 170/15 schwarz

Snubber –

der sogenannte »Snubber« ist eine Sicherheitsrolle, die von Rohloff zwingend vorgeschrieben wird, um ein Überspringen des Riemens auf der hinteren Zahnscheibe zu verhindern.

Naben, Speichen, Felgen

XT-Nabe 32 Loch –

für leichte Fahrer, die die Stabilität der 36-Loch Hinterradnabe nicht benötigen. Macht das Rad in jeder Hinsicht eine Nuance leichter.

DT-Swiss 350 Disc –

eine bezahlbare Highend-Nabe aus der Schweiz. Nochmals belastbarer und robuster als die Shimano XT-Nabe, insbesondere durch den Freilauf mit Stirnverzahnung. Eine echte Empfehlung für Viel- und Ganzjahresfahrer.

Q-Lite Pinion –

spezielle und sehr hochwertige Hinterradnabe fürs Pinion-Getriebe. Die feinere Verzahnung des Freilaufs bewirkt einen schnelleren Kraftschluss und der breite Flanschabstand erhöht die Laufradstabilität.

Schwarze Speichen –

optischer Feinschliff für das eine oder andere Rad, die Speichen in mattschwarz statt silber. Wie alle von Velotraum verwendeten Speichen eine Doppeldickendspeiche mit 2,0 Millimeter Durchmesser am Gewinde und Speichenbogen und 1,8 Millimeter in der Speichenmitte (DD-Speiche).

Alu Nippel –

die schwarzen Alu-Nippel sind nicht nur 20 Gramm pro Laufrad leichter, sie sind nach Aussagen des belgischen Herstellers »Sapim« auch belastbarer, als klassische Messing-Nippel. Allerdings nicht mit allen Felgen kombinierbar.

Exal ML 21 –

unsere Standardfelge, die schon eine ganze Menge wegstecken kann. Die in Belgien gefertigte Hohl­kammer-Felge wiegt 560 Gramm, ist einfach geöst und hat CNC-bearbeitete Bremsflanken. Es können Reifen von 30 bis 57 Millimeter Breite auf der Felge montiert werden. Empfohlenes System­gewicht bis 130 Kilogramm. Farbe Schwarz, 32 und 36 Loch.

Exal SP 19 –

vom gleichen Hersteller wie unsere Standardfelge »ML21« stammt diese besonders stabile Felge. Die doppelt geöste Speichenaufnahme und ein etwas größerer Querschnitt machen die Felge sehr belastbar. Empfohlenes Systemgewicht bis 160 Kilogramm. Farbe Schwarz, 32 und 36 Loch, Gewicht 660 Gramm.

Exal XL 25 –

besonders breite und belastbare Felge mit einem Felgenhorn-Abstand von 25 mm. Ideal für Reifen der Abmessung 55-559. Durch den größeren Horn-Abstand lässt sich der Luftdruck bei Bedarf noch weiter absenken. Empfohlenes Systemgewicht bis 160 Kilogramm. Farbe Schwarz, 32 und 36 Loch, Gewicht 700 Gramm.

Ryde Yura 22 –

sehr hochwertige und präzise Premiumfelge mit klassisch-elegantem Kastenprofil, richtungsgebohrt für Rohloffnaben. Sowohl in Felgen- wie in Scheibenbremsen-Ausführung. Gewicht: 520/540 Gramm, 32 Loch, Farbe: Schwarz.

Ryde Andra 30 –

unsere Felge für höchste Belastungen, ganz speziell für Rohloffräder. Denn bei extrem belasteten Rohloff-Laufrädern gab es in der Vergangenheit immer wieder Nippelbrüche (nicht optimale Nippel- Speichen-Linie) oder Knackgeräusche. Bei der »Andra 30« werden nun die Bohrungen – im speziell verstärkten Felgenboden – im Speichenwinkel gebohrt und zudem wird auf Ösen verzichtet. Damit werden Nippelbrüche verhindert und Setz- und Knackgeräusche vermieden. Daher ist die 660 Gr. schwere Felge generell eine warme Empfehlung für Räder mit hohem Systemgewicht bis 180 kg. Die Felge gibt es in Felgen- und Scheibenbremsen-Ausführung. 32 Loch, Farbe: Schwarz.

Ryde Taurus 21/22 –

unsere Standard-Scheibenbremsenfelge für Ketten- und Shimano Nabenschaltungen. Etwas breiter als übliche Felgen (Felgenhorn-Breite 21 mm), daher auch sehr gut für 50 und 55 Millimeter Reifenbreite geeignet. Gewicht 540 Gramm, 32 L, schwarz, bis 140 Kilogramm Systemgewicht.

Ryde Disc Bull 21 –

sehr stabile Felge für höchste Belastungen und breite Reifen. Durch die 24 Millimeter Felgenhornbreite ideal für die 55 Millimeter Reifenbreite geeignet. Gewicht 630 Gramm, 32 L, schwarz, bis 180 Kilogramm Systemgewicht.

Ryde Yura Disc 28 –

absolute High End-Felge mit einer Hornbreite von 28 Millimeter. Ideal um 50 und 55 Millimeter breite Reifen mit sehr wenig Luftdruck zu fahren (1,5 bis 2.0 Bar). Gewicht 570 Gramm, 32 L, schwarz, bis 120 Kilogramm Systemgewicht. Unbedingt zu beachten ist auch der maximal zulässige Luftdruck.

DT-Swiss XM-481

für 27,5 Zoll. Absolute Premium-Felge mit einem großen Felgenhornabstand von 30 Millimeter. Damit können Reifen in der Größe 50-584 mit zwei bis drei Bar Luftdruck gefahren werden. Gewicht 500 Gramm, 32 L, schwarz, bis 110 Kilogramm Fahrergewicht. Unbedingt zu beachten ist auch der maximal zulässige Luftdruck.

DT-Swiss XM-551

für 27,5-Plus. Absolute Premium-Felge mit einem großen Felgenhornabstand von 40 Millimeter. Damit können Reifen in der Größe 70-584 mit 0,7 bis 1,5 Bar Luftdruck gefahren werden. Gewicht 600 Gramm, 32 L, schwarz, bis 110 Kilogramm Fahrergewicht. Unbedingt zu beachten ist auch der maximal zulässige Luftdruck.

Ketten- und Nabenschaltungsoptionen

Shimano LX 10-fach –

für hohe Anforderungen ist die LX-Schaltgruppe eine feine Option. Nochmals bessere Gelenkabdichtung und ein hoher Anteil an Schmiedeteilen rechtfertigen den höheren Preis.

Shimano XT 10-fach –

für sehr hohe Anforderungen und intensive Nutzung sind die besonders dauerhaften XT-Komponenten eine lohnende Wahl. Kugelgelagerter Schalthebel, nochmals bessere Gelenkabdichtung und ein hoher Anteil an Schmiedeteilen rechtfertigen den deutlich höheren Preis. Sinnvoll ist es jedoch nur, die gesamte Funktionseinheit, also Schaltwerk, Umwerfer und Schalthebel zu verwenden.

XT-Kassette –

erheblich leichter, etwas haltbarer und eine Nuance schaltfreudiger: Kassetten aus der XT-Gruppe.

Shimano Alfine 11 Gang –

Shimanos Getriebe-Naben-Flagschiff. Der Entfaltungsbereich steigt im Vergleich zur 8G-Alfine von 310 auf 410 Prozent. Ein nicht zu unterschätzendes Potential für die Vielseitigkeit des Fahrrads. Optional in Schwarz oder Silber.

Speedhub farbig –

wer seine Entscheidung für die Rohloff-Nabe entweder etwas tarnen oder betonen möchte (Standard-Farbe ist Schwarz), kann zur silbern oder rot eloxierten Variante der Speedhub greifen. Die polizeigrüne Variante bleibt leider den Gesetzeshütern der Rohloff-Stadt Kassel vorbehalten ;-)

Externe Schaltbox –

trotz aller Robustheit und Zuver­lässig­keit hat die Speedhub eine Achillesferse: die Steuerseile. Diese nur 0,9 Millimeter dünnen Stahlseile sind hohen Belastungen ausgesetzt, denn sie übertragen die Schaltbefehle in die Nabe (ab den zur Trennung der Schaltzüge notwendigen Bajonettverschlüssen). Aufgrund der hohen Belastung empfiehlt Rohloff einen vorbeugenden Tausch alle 6.000 bis 8.000 Kilometer.

_*Steuerseile in der Praxis* – Wir haben zwar inzwischen auch schon Fahrer die über 100.000 km mit den ersten Steuerseilen zurückgelegt haben, allerdings lassen sich solche Erfahrungen nicht verallgemeinern. Der Tausch der Steuerseile ist keine große und schon gar keine kostspielige Angelegenheit und mit dem Steuerseil-Reparatur-Kit auch von Laien machbar.
Für Zuverlässigkeitsanhänger und Weltreisende ist die »externe Schaltbox« die alternative Lösung. Hier laufen die 1,2 Millimeter starken und unverwüstlichen Standardschaltzüge vom Schalthebel bis zur »Schaltbox«. In der Box wird der Schaltbefehl dann mittels einer Schaltkulisse umgelenkt. Rohloff empfiehlt hierfür alle 10.000 bis 12.000 Kilometer den Tausch des Schaltkabels. Der Laufradausbau geht etwas einfacher, allerdings gehen das Gewicht, der Preis und die Handkraft zum Schalten nach oben._

Co-Motion Drehgriff für Rohloff+Rennlenker –

eine sehr gute Lösung für Fahrräder mit Rohloff und Rennlenker. Der Co-Motion Drehgriff liegt gut in der Hand und schaltet leicht und präzise. Die Position direkt neben dem Vorbau ist sehr praxisgerecht und die Auslegung für das moderne Lenkerklemm-Maß von 31,8 Millimeter ist sehr zukunftssicher.

Pinion P 1.12 –

die drei zusätzlichen Gänge vergrößern den Übersetzungsbereich auf 600 Prozent und verkleinern die Gangsprünge auf 17,7 Prozent. Herstellerseite.

Pinion P 1.18 –

bei 18 Gängen bleibt kein Wunsch mehr offen. Gewaltiger Übersetzungsbereich von 636 Prozent und schon fast Rennrad-artige feine Gangsprünge von nur 11,5 Prozent. Herstellerseite.

Übersetzungs- und Enfaltungsrechner –

eine wunderbar anschauliche und gut zu bedienende Anwendung für das persönlich optimale »Getriebe«: der Ritzelrechner#.

Pedale

Was ist S.P.D. – Shimano Pedaling-Dynamics ist eine der besten Shimano-Erfind­ung, die Radfahren effizienter, komfortabler und sicherer macht. Ähnlich einer Skibindung ermöglicht das »SPD-System« einen schnellen und sicheren Ein- und Ausstieg und vor allem eine feste Verbindung zum Pedal. Diese feste, aber leicht lösbare Verbindung zwischen Schuh und Pedal ist unverzichtbare Voraussetzung für effizientes Rad fahren – Stichwort »Runder Tritt«. Die dafür notwendigen Radschuhe unterscheiden sich äußerlich und im Gehkomfort kaum von anderen Freizeit­schuhen, steigern aber den Fahrspaß und die Effizienz erheblich.

VP-198C –

großflächiges Bärentatzen-Pe- dal ohne Klickfunktion, das auch für große Schuhe geeignet ist. Das griffige Pedal ist symmetrisch – es gibt keine Ober- und Unterseite, die Reflektoren sind aufgesteckt.

Shimano PD-M324-Pedal –

das »324« ist ein sehr praxis- und alltagstaugliches, so genanntes Kombipedal. Auf einer Seite entspricht das Pedal einem herkömmlichen Pedal und kann mit normalen Schuhen gefahren werden, während sich auf der anderen Seite der Bindungsmechanismus befindet. Somit lässt sich das Pedal auch gut mit normalen Schuhen (Kurzstrecken, Stadtfahrten). Gewicht 528 Gramm.

Shimano PD-A530-Pedal –

leichtere Alternative zum »324«. Das »A530« ist immerhin 150 Gramm leichter und hat den weniger schmutzanfälligen Klickmechanismus. Allerdings lassen sich die von der StVZO geforderten Pedalreflektoren nicht dauerhaft anbringen und die »Normalseite« ist nicht ganz so griffig wie beim Modell 324. Gewicht 383 Gramm.

Shimano PD-M540 –

»reines« Systempedal. Es befinden sich also auf beiden Seiten ein Klickmechanismus. Das ideale Pedal, wenn zum Radfahren immer auch entsprechende Radschuhe benutzt werden. Gewicht 352 Gramm.

Shimano PD-T780-Pedal –

endlich mal ein Kombipedal zu Ende gedacht: vollwertige Normal-Schuh-Seite, integrierte Pedal-
reflektoren, erstklassige Lagerung und Verarbeitung – einfach Extraklasse. Gewicht 392 Gramm.

Shimano PD-MX80 –

sehr großes aber dennoch flaches Bärentatzen-Pedal in Shimano-Spitzenqualität. Spikes – in der Länge verstellbar – geben optimalen Halt und können bei Bedarf ersetzt werden.

Ergon PC-2 –

mit einem völlig neuen Pedal PC-2 beweist Ergon, der für seine besonders ergonomischen Fahrrad-Komponenten bekannte Hersteller, einmal mehr viel Mut. Die großen, biomechanisch optimierten Kontaktflächen in zwei unterschiedlichen Größen für normales Schuhwerk sind zur Zeit einzigartig. Der Pedalkörper wird übrigens von Magura gefertigt und für die Reflektoren zeichnet Busch & Müller verantwortlich. Größen: S und L. Herstellerinfo: PC-2.

Rahmenfarbe/Lieferzeiten/Lackstift

Rahmenfarbe + Lieferzeiten –

Die Fahrradfarbe kann einfach viel mehr sein, als ein notwendiger Korrosionsschutz. Der Umgang mit Farbe kann ein Lebensgefühl transportieren und dem Wunsch- und Traumrad den letzten entscheidenden Schliff geben. Über 200 Farben der RAL-Farbpalette stehen bei Velotraum zur Auswahl und können mit über 40 verschiedenen Dekorfarben für den Velotraum-Schriftzug kombiniert werden. Alle Farben sind zudem in glänzender oder matter Oberfläche möglich. Und das alles ohne Aufpreis.

Apropos Aufpreis, auch den Wunsch, ein Fahrrad oder einen Rahmen ohne Velotraum-Schriftzug können wir nun ohne Mehrpreis erfüllen. Allerdings wird die Diebstahlgefährdung ohne Velotraum-Schriftzug nicht kleiner, denn der Name Velotraum steht für Exklusivität und Individualität, die es für Diebe sehr schwer macht, die Ware wieder an den Mann zu bringen. Und ohne Velotraum-Logo ist so ein Rad ja auch irgendwie nackig ;-)

Der »Preis« für diese Individualität sind die etwas längeren Lieferzeiten von 6 bis 8 Wochen, da wir schon dem Beschichter eine Bearbeitungszeit von 3 bis 4 Wochen einräumen müssen.

Reparaturlack/Lackstift –

es ist sehr wichtig und unbedingt empfehlenswert, dass auch kleinere Beschädigungen an der Beschichtung ausgebessert werden. Nicht nur aus kosmetischen Gründen, denn aus kleinen Lackschäden können mit der Zeit größere Korrosionschäden werden. Da Lackstifte nur begrenzt haltbar sind, empfehlen wir, erst bei Bedarf sich den passenden Reparaturlack zu besorgen. Einfach und komfortabel geht dies über Lackstift24. Hier gibt es es nahezu alle RAL-Farben in glänzend oder matt. Alle Lacke sind auf Acrylbasis und greifen die Pulverbeschichtung nicht an. Für matte Oberflächen »matt GG:10%« und für glänzende Oberflächen »hochglänzend GG:90%« bestellen.

Rahmen.

Eine genaue und ausführliche Beschreibung der verschiedenen Velotraum-Rahmen finden Sie unter »Modelle« oder unter Kernprodukt Rahmen.

Rahmen »Disc only« –

Rahmen ohne Cantilever-Brems­sockel . Für Alle, die bei der Verwendung von Scheiben­bremsen keine »überflüssigen« Anlötteile am Rahmen mögen, entfernen wir sehr sorgfältig die angeschweißten Felgenbremsensockel.

Lenkkopf- und Rahmensteifigkeit –

die Rahmensteifigkeit ist für Velotraum eines der wichtigsten Kriterien bei der Rahmenentwicklung. Deshalb geben wir uns hier nicht mit Ahnungen und Vermutungen zufrieden, sondern lassen diese Werte für alle Rahmen beim Prüfinstitut Zedler ermitteln.

Speziell die Lenkkopfsteifigkeit ist dabei von besonderer Bedeutung: »Die Steifigkeit eines Rahmens im Lenkkopf ist entscheidend für den Fahreindruck und die Sicherheitsreserve eines Rades in schwierigen Fahrsituationen. Die beim Prüfinstitut Zedler ermittelte Lenkkopfsteifigkeit zeigt an, wie spurtreu sich ein Rad verhält, wenn es durch Gepäck, Fahrbahneinflüsse, Windböen oder den vor Kälte zitternden Fahrer angeregt wird. Hohe Messwerte bedeuten hohe Sicherheit gegen ungewolltes Aufschaukeln (Lenkerflattern) und vermitteln Präzision – vor allem bei hohem Tempo.« (Quelle Dirk Zedler)

Rahmengröße.

Immer noch gilt überwiegend die Rahmengröße – also die Länge des Sitzrohrs – als wesentliche Kenngröße für die Passform. Dabei ist dieses Maß von nachgeordneter Bedeutung, wenn es darum geht, eine individuell ermittelte Sitzposition auf ein Fahrrad zu übertragen. Schließlich ermöglichen moderne und hochbelastbare Sattelstützen einen Auszugsbereich von plusminus zehn Zentimeter. Die beiden wichtigsten Rahmen-Abmessungen für die Passform eines Fahrrads sind vielmehr: die Steuerrohr- sowie die Oberrohrlänge. Denn, die Länge dieser beiden Rohre bestimmt maßgeblich die mögliche Position des Lenkers und somit die Sitzposition.

Eine Erfahrung, die bei Velotraum dazu geführt hat, dass wir in den letzten Jahren mehr und mehr Rahmenmodelle in zwei Rahmen- bzw. Oberrohrlängen anbieten. In Kombination mit einem umfangreichen Vorbau- und Lenkersortiment, extra-langen Gabelschäften und der Steuerrohrverlängerung Carlo, haben wir somit fast unbegrenzte Möglichkeiten bei der Fahrradanpassung.

Reifen von Continental und Schwalbe

Die unterschiedlichen Reifenarten und -ausführungen sind ein wesentlicher Aspekt für die Nutzungsvielfalt unserer Räder. Weitere Hintergrundinformationen zu dem Komplex Fahrradbereifung finden Sie unter »Das Reifenformat«. Zu den Gewichtsangaben. Alle angegebenen Gewicht sind von uns ermittelt worden. Es ist allerdings (leider) völlig normal, dass die Reifengewichte um bis zu 10 Prozent variieren können.

Sport Contact II 50-559 mm –

ein sehr guter Diamantslick, der auch optisch etwas her macht. Der Sport Contact ist mit seiner feinen 180 TPI-Karkasse eine schöne Ergänzung oder Alternative zum Schwalbe Kojak. Hersteller-Homepage.

Top Contact II 50-559 mm faltbar –

ein schneller, langebiger und pannensicherer Allroundreifen für Alltag und Reisen. Faltbar und handmade in Germany.

Top Contact Winter II 55-559 mm faltbar –

ein sehr hochwertiger und voluminöser Universal- und Ganzjahresreifen, mit besonderer Wintertauglichkeit durch eine spezielle Gummimischung – hier spielt Conti sein marktführendes PKW-Knowhow aus. Natürlich ist der Reifen zudem extrem robust und pannensicher. Faltbar und handmade in Germany.

Race King 55-559 mm faltbar –

äußerst geschmeidiger MTB »Race-Reifen«. In der ProTection-Ausführung aber auch ein leichter, schneller und gut dämpfender Reifen für Strecken und Reisen auf unbefestigten Nebenwegen. Faltbar und handmade in Germany.

Marathon Plus 50-559 mm –

unplattbar. Ein dickes, hochflexibles Kautschukkissen schluckt Nägel, Scherben, Split… Damit ist Schwalbe dem Ideal vom absolut pannensicheren Reifen einen großen Schritt näher gekommen. Herstellerinfos

Marathon Supreme 50-559/42-584 mm faltbar –

High Tech-Reifen für (fast) alles andere. Mit dem Supreme ist es Schwalbe gelungen, unvereinbares miteinander zu vereinen: Geringes Gewicht, geringer Rollwiderstand und erstklassige Pannensicherheit und Haltbarkeit. Ein kleines Reifenwunder- und Alleskönner. Herstellerinfos

Marathon Mondial 50/55-559 mm faltbar –

High End-Reifen fürs Grobe und/oder die ganz große »Runde«. Leichtes Stollenprofil mit gut rollender Mittelzone. Nicht nur für Globetrotter die erste Wahl, sondern immer dann, wenn es extrem robust sein soll und darf. Die Größe 50-559 ist ein solider Drahtreifen und erst die Größe 55-559 ist in der aufwändigen und extrem belastbaren Globetrotter-Ausführung gefertigt und zudem faltbar. Gewichte 770/910 Gr.. Herstellerinfos

Big Apple 50/55-559 mm –

ein hervorragender Generalist. Der Big Apple hat den Trend zum komfortablen und leicht laufenden Ballonreifen eingeleitet. Der Komfortzuwachs durch die »dicken« Reifen ist deutlich spürbar und reicht für viele Einsatz- bereiche völlig aus. Herstellerinfos

Almotion 55-559/50-584 mm faltbar –

leicht profilierter Tausendsassa. Einmalig ist sein außergewöhnlich geringer Rollwiderstand und sein dennoch sehr hoher Pannensschutz. Ausgesprochen vielseitig einsetzbar, von Asphalt bis Schotterpisten. Für den Almotion wurde in einem Reifentest der RADtouren 1/2015 ein Rollwiderstand von 21,4 Watt ermittelt, dass ist Rennradreifen-Niveau! Herstellerinfos

Kojak 50-559 mm faltbar –

für Kenner und Könner und der Standardreifen im »Speedster«. Ein wunderbar leichter Slick mit großem Volumen und sensationell geringem Gewicht. Rennradartiger Leichtlauf, auch für trockene Nebenwege geeignet. Selbst für den Alltagseinsatz ist der Pannenschutz durchaus ausreichend. Herstellerinfos

G-One 40-584 mm faltbar –

stylischer Reifen für Asphalt und G wie Gravel (Schotter). Da der leichte Reifen sehr schmal ausfällt, ist er nur etwas für robuste Schotter-Pisten-Bezwinger.Herstellerinfos

Big One 60-584 mm –

superleichter Reifen und für Strandrennen entwickelt. Minimaler Pannenschutz aber Leichtlauf wie von einem anderen Planeten… Herstellerinfos

Super Moto-X 62-584 mm –

Bulliger Alltags-, Reise oder Universalreifen. Durch einen drei Millimeter dicken Spezialkautschuk-Gürtel und verstärkte Seitenwand sehr pannensicher und robust. Auch für Pedelecs (Finder FD3E) gut geeignet. Herstellerinfos

Super Moto-X 70-584 mm –

ein echter 27,5-Plus-Reifen. Aufgrund des geringen Luftdrucks kann auf einen schweren Pannenschutz verzichtet werden, daher ist dieser Reifen 200 Gramm leichter als der 62-584. Je nach Luftdruck: toller Leichtlauf oder überragender Grip und Komfort. Herstellerinfos

Rocket Ron 70/75-584 mm –

leichter, schneller und breit einsetzbarer Geländereifen für 27,5-Plus. Mit höherem Luftdruck (1,5 bar) auch durchaus für gelegentliche Asphaltstrecken einsetzbar. Herstellerinfos

Panaracer Gravel King 42-584 mm –

ein wenig Kult und Liebhaberei muss sein. Der Gravel King von der japanischen Edel-Reifen-Manufaktur ist ein sehr schöner Asphalt- und Schotterreifen. Sehr leicht, sehr geschmeidig und die coole Retro-Optik ist gepaart mit neuster Reifentechnologie.

Schwalbe SV14A –

Kleine Ursache, große Wirkung! – Der Leichtschlauch der Variante »extralight« spart nicht nur 80 bis 100 Gramm Gewicht gegenüber einem sehr guten Standard-Schlauch von Schwalbe, er reduziert auch den Rollwiderstand am hochbelasteten Hinterrad um bis zu vier Watt! Gewicht 100 Gramm.

Sattelstützen

Ritchey MTN Comp –

Ritchey-Sattelstützen gehören seit Jahren zu den besten, bewährtesten und sichersten Modellen, ein Grund, warum die kostenintensiven Stützen zum Standard in allen Velotraum-Rädern geworden sind. Zudem auch noch leicht und dennoch zuverlässig und sicher.
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit aber immer noch kein Standard bei vielen Herstellern: die redundante zweifach-Verschraubung des Sattels.

Ritchey Classic –

Die Classic-Ausführung ist eine wunderschöne, silber-polierte Variante in hervorragender Verarbeit- ungsqualität. Dazu passend bieten wir Vorbauten und Lenker vom gleichen Hersteller. Gewicht 270 Gramm.

Cane Creek Thudbuster ST/LT –

In jeder Hinsicht Maßstäbe setzende Federstütze, die bei der Probefahrt immer wieder für einen positiven Aha-Effekt bei unseren Kunden sorgt. Grund für die superbe Funktion der Thudbuster ist das reibungsarme Parallelogramm-Prinzip. Daher kennt die Stütze kein Losbrechmoment und spricht sehr fein an. Die eigentliche Federbewegung erfolgt in der Wirkungslinie des Stoßes, was sich ebenfalls sehr positiv auf die Federungseigenschaften auswirkt. Sensible Fahrer und Fahrer mit höherer Trittfrequenz werden zudem schätzen, dass sich der Abstand zum Pedal beim Einfedern nicht verändert. Die Lagerbuchsen des Parallelogramms sind sehr belast- und haltbar, wir haben sogar Stützen, die 50.000 Kilometer Weltreise überstanden haben. Gewöhnungsbedürftig ist sicherlich die wuchtige Optik und Ganzjahresfahrer müssen eventuell im Winter (ab minus 5 Grad) die als Federelemente dienenden Elastomere tauschen, da deren Härte temperaturabhängig ist. Federweg ST/LT: 35 bzw 75 Millimeter. Gewicht ST /LT: 447 bzw. 594 Gramm. Tipp: Für Touren- und Alltagsfahrer empfehlen wir ganz klar die »Long Travel« (LT) Ausführung. Die Short Travel (ST) ist mehr ein feiner Kantenbrecher für sportive Fahrer.

Sättel

Zunächst ein Offenbarungseid: Wr können Sie bei der Sattelwahl leider nicht wirksam beraten, da die Passform von so vielen unsichtbaren und nicht messbaren Faktoren abhängt, dass einzig die »Versuch-und Irrtum-Methode« bleibt. Am liebsten wäre es uns daher, jeder Kunde würde einen Sattel mit­bringen, auf dem er gut sitzt… Das ist leider und aus nahe liegenden Gründen selten der Fall, daher bieten wir eine kleine, aber recht bewährte Auswahl von Sätteln mit empirisch ermittelter, hoher Trefferquote an…

Selle Royal Freccia –

universeller Touren- und Sportsattel mit einer sehr gelungenen, da häufig passenden Schalenform und ansprechendem Design. Erhältlich in Damen- und Herrenausführung.

Fi:zik Rondine –

für den sportlichen Fahrer. Mit dem Rondine Sport-Sattel haben wir nicht nur eine sehr ansehnliche und wertige Sitzbank gefunden. Die etwas breitere Schalenform sowie die hochwertige Gelpolsterung sind eine von uns schon lange gesuchte Kombination aus Sportlichkeit und Komfort. Farben: Schwarz und Braun-olive.

Fi:zik Aliante Delta –

schlanker aber vergleichsweise komfortabler Rennsattel. Farben: Schwarz und Braun-Schwarz.

Brooks Flyer aged –

gefederter aber sportiver Brooks-Sattel. Der Flyer aged hat eine speziell behandelte Lederdecke, die den – gelegentlich schmerzhaften – Einfahrprozess verkürzen soll.

Brooks B17 Special –

für Liebhaber klassischer Kernledersättel, die Spezialausführung (mit großen Nieten) in »Honey« oder »Schwarz«. Eine Augenweide.

Brooks Cambium C17 –

Brooks-Sattel mit Cambium-Schale und Baumwoll-Überzug. Die Schale aus Natur-Latex hat eine materialbedingte Dämpfung und passt sich – Prinzip Hängematte – dem Fahrer etwas an. Farbe: dunkelgrau (Slate). Herstellerinfo.

Steuersatz/Spacer/Speedlifter

Carlo, Carlo 2 –

mit dem Carlo, einem einfachen, aber kleveren und als Gebrauchsmuster geschützten Drehteil, lässt sich das Steuerrohr um drei Zentimeter »verlängern«. Carlo ist natürlich perfekt auf alle Velotraum-Rahmen abgestimmt (bis auf SP-100) und immer dann empfehlenswert, wenn die Lenkerhöhe deutlich über der Sattelhöhe gewünscht wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

Acros AH34 –

sehr hochwertiger und schön verarbeiteter Spitzen-Steuersatz mit Edelstahlkugellagern aus der Nachbarstadt Renningen. Farbe: Schwarz.

Velotraum-Spacer –

statt vieler einzelner Spacerringe (meist 1 Zentimeter hoch) verwenden wir je nach Lenkerhöhe »passende« Spacerringe mit 3, 5 und 7 Zentimeter Höhe, die speziell für unsere Anforderungen gefertigt werden.

Klingel Crane Bells –

für Liebhaber feiner, mechanischer Fahrrad-Preziosen ist die »Crane Bell Co E-Ne« eine charmante Alternative zu den mehr oder weniger bewährten Standard-Bimmeln.

Speedlifter T10 –

den vielen Vorteilen von modernen A-Head Gabel-Vorbau-Systemen – leichter, stabiler, sicherer, flexibler – stehen zwei gravierende Nachteile entgegen. Der Lenker lässt sich nicht mehr in der Höhe verstellen und teilweise nur sehr schwer über Sattelniveau positionieren. Der Speedlifter Classic, ein 350 Gramm leichter Verstellmechanismus, schafft hier bewährte (DIN plus getestete) Abhilfe. Nach dem Öffnen eines Schnellspannhebels kann der Lenker stufenlos, bis zu 10 Zentimeter, in der Höhe verstellt werden. Trotz der vom Hersteller verbürgten Sicherheit würden wir den Speedlifter nur gemäßigten Fahrern empfehlen, die nicht oder selten in den Wiegetritt gehen, also den Lenker nicht zu stark belasten.

Speedlifter T6 –

Speedlifter für Gabeln mit Aluminiumschaft, Verstellbereich 6 Zentimeter.

Bitte beachten! Bei den Rahmengrößen XXS bis M lässt sich der Speedlifter aufgrund der Steuerrohrlängen unter 160 Millimeter nicht (sinnvoll) verwenden.

Schutzbleche, Zubehör

Velotraum-Schutzbleche –

gute und durchdachte Schutzbleche sind ein wahrer Segen, denn sie erweitern die Einsatzmöglichkeiten des Fahrrads erheblich. Sicher sieht jedes Rad ohne oder mit minimalistischen Schutzblechen besser aus, allerdings setzt schon die nasse Straße nach einem sommerlichen Regenschauer die Rad-Ambitionen schachmatt… Witterungs-unabhängiger Fahrspaß und gute Schutzbleche gehören also zusammen.

Daher betreiben wir einen erheblichen Aufwand und lassen drei unterschiedliche Schutzblechbreiten und Ausführungen (53, 60, 65 Millimeter breit) beim sauerländischen Hersteller SKS speziell für Velotraum-Räder fertigen. Alle Velotraum- Schutzbleche sind am Vorderrad deutlich länger als SKS-Standardbleche und haben eine verbesserte Befestigung (Ringöse) für die Gabel. Das Hinterrad-Schutzblech wird elegant und ohne zusätzliche Streben (Optik, Gewicht) an den Rahmenstegen sowie am Gepäckträger befestígt.

Hebie Parkstütze FIX 40 (661) –

direkt mit dem Ausfallende verschraubte Hinterbauständer. Elegant, funktional und stabil. Gewicht 400 Gramm.

Hebie Parkstütze FIX 40lite –

direkt mit dem Ausfallende verschraubte Hinterbaustände. Elegant, funktional und leicht, allerdings nur in Verbindung mit Felgenbremsen. Gewicht 200 Gramm.

Zweite Parkstütze für Tubus Tara –

schwer beladene Fahrräder stehen selbst auf einem guten Hinterbauständer nur bedingt sicher. Abhilfe schafft – sofern ein Tubus-Lowrider montiert ist – ein zusätzlicher Ständer, der am Lowrider montiert wird. Damit steht der Packesel nun deutlich solider.

Pitlock, Naben- und Sattelstützensicherung –

unauffällige und sehr effiziente »Lösung« zum Sichern der Laufräder (Pitlock Set 3) bzw. zusätzlich der Sattelstütze (Pitlock Set 2). Die Nabenschnellspanner und die Sattelklemmschraube werden durch spezielle Edelstahlspannachsen samt Mutter ersetzt, die nur mit einer passenden Nuss geöffnet werden können. Damit sind die wertvollen Laufräder – man denke nur an ein Vorderrad mit SON-Nabendynamo und an ein Hinterrad mit Rohloff-Nabe – wirksam gesichert. Einziger Nachteil des Pitlock-Systems: Ohne passende Nuss lassen sich die Laufräder nicht ausbauen (Plattfuß unterwegs) und das Fixieren der Laufräder im Rahmen ist nicht so einfach und komfortabel wie mit Schnellspannern.

Hebie Chainglider –

mit dieser Kettenabdeckung wird das Nabenschaltungsrad ein ganzes Stück wartungsärmer und alltagstauglicher. Selbst Schlaghosen bleiben frei von Kettenschmiere, da die Kette komplett abgedeckt ist. Der Chaingilder erhebt dabei nicht den Anspruch einer Kettenkapselung, die zwar – rein theoretisch – wirklich wartungsfrei ist, aber viele andere Nachteile mit sich bringt (umständliche Montage und Laufradausbau, hoher Preis und im Kleingedruckten der Hinweis: »bitte ölen sie die Kette bei feuchter Witterung alle 100 Kilometer« …). Der Chaingilder ist selbsttragend, das bedeutet er »schwimmt« auf der Kette, es werden daher keine unschönen und hinderlichen Befestigungen am Rahmen benötigt. Inzwischen gibt es den Chainglider in mehreren Größen für Rohloff und Shimano-Nabenschaltungen, so dass auch individuelle Vorstellungen hinsichtlich dem Übersetzungsbereich verwirklicht werden können.