Kundengalerie

Lasst uns, die Veloträumer, und alle Website-Besucher teilhaben an Euren kleinen und großen Erlebnissen rund ums Rad. Spaßiges, Ärgerliches, Begeisterndes, Stimmungsvolles: Bitte schickt uns, wann immer Ihr Lust dazu habt, Fotos – Größe 1500×1000 Pixel – samt einer Anmerkung oder kurzen Beschreibung an info@velotraum.de.

Günter aus Rösrath

13.08.2013

Günter aus Rösrath

Schwarz-Grün – hier im Bild kein politischer, sondern ein Velotraum: „Natur pur“ erleben mit meinem neuen Alleskönner (vorzugsweise jedoch nicht im Garten, sondern aktiv und mit Genuss auf den Höhen und in den Tälern des herrlichen Bergischen Landes) – danke an die Zweirad-Profis in Weil der Stadt und in Bonn bei Velo-City, besser geht’s nicht! Euer Günter.

Marianne und Peter zur Zeit in Russland

31.07.2013

Marianne und Peter zur Zeit in Russland

Hallo Veloträumer,

die zweiten Etappe auf dem Iron-Curtain-Trail hat uns zwischenzeitlich nach Sankt Petersburg geführt. Vor einer guten Woche sind wir in Kesälahti (Südfinnland) gestartet. Insgesamt haben uns unsere Traumvelos bereits mehr als 2.000 Kilometer auf diesem Trail ohne zu murren über finnischen Wellblechschotter und über russische Schlaglochpisten gebracht. Wir hoffen, dass dies auch die nächsten knapp fünf Wochen anhalten wird, wenn es durch das Baltikum geht!

Beste Grüße aus Russland
Marianne und Peter

Michael aus Nordhessen

29.07.2013

Michael aus Nordhessen

Hallo liebes Velotraum-Team,

nach nunmehr als 1200 Km in heimischen Gefilden ( Foto: Edertalsperre) komme ich als Ex-Thriatlet mit dem Rad (und für mich gemäßigter Sitzpostion) prima zurecht. Als mein erstes StVZO konformes Alltags-, Sport-, und Reiserad möchte ich es nicht mehr missen. Gewählt habe ich bei 1.8m Körpergröße den cross 7005 EX Sport Rahmen in L und 130mm Vorbau; Rohloff EX und SON 28 SL mit SON Edelux runden das Gesamtbild auf Alltagstauglichkeit ab.

Viele Grüße aus Nordhessen, Michael

16.07.2013

Hallo liebe Veloträumer,

gerade mit dem Rad aus den Alpen zurückgekommen, sende ich Euch ein Bild vom Hochtor am Großglockner, das Jakob, Jörg und ich gestern gegen 17:00 Uhr erreichten auf unserer diesjährigen Alpenüberquerung. Von München über den Achenpass nach Innsbruck, über den Brenner (war sehr schön zu fahren!!) ins Grödnertal, über Sella- und Pordoi-Joch (da steht noch meine Trinkflasche, zum Glück keine von VT) nach Arabba, dann via Falzarego und einer Westumfahrung der Cristallo-Gruppe nach Lienz. Gestern dann über den Islsberg auf den Glocki. Alles bei herrlichstem Sonnenschein und tip-top laufenden Rädern in fünf Tagen. Freund Jörg auf dem Bild rechts hat (noch) kein VT, hatte aber auch mitunter über Rahmenflattern zu klagen, wogegen bei mir mit drei Taschen am Rad und knapp 80 Km/h das Ding sich wie auf Schienen die Pässe herabbrettern läßt.
Schöne Grüße

Martin aus Tübingen

Michael gerade in der Mongolei

11.07.2013

Michael gerade in der Mongolei

Ich bin Holländer und lebe in Bayern. Vor zwei Jahren ist mir in den Sinn gekommen, mal was „Verrücktes“ zu machen: ein‘ Radl-Tour durch der Mongolei. Als ich mich mit die Beschaffenheit des Landes, das Gewichtsproblem und vor allem die Zuverlässigkeit eines Rades beschäftigte, kam ich immer wieder bei das gleiche Rad heraus, ein „Velotraum“ – das perfekte Rad für längere Touren und Weltreisen. Der Service bei Velothek in München war anders als bei allen anderen Fahrrad-Geschäften, die ich bis dahin erlebt habe: Der Händler hat mir „Löcher im Bauch“ gefragt, was ich brauche, für was ich es genau so brauchte, welches Land, Straßenverhältnisse…, einfach alles; danach sind meine Maße genommen worden. Zum Schluss konnte ich auf ein Probe-Radgestell aufsteigen, wo alles einstellt werden konnte, wie verschiedene Lenker, verschiedene Satteln, Höhe etc., alles ist so verändert worden, bis ich bequem sitzen konnte und anhand dieser Informationen hat der Händler mein Rad bestellt. Und bis jetzt bin ich voll und ganz zufrieden, auch wenn das Rad nicht günstig ist, aber das macht sich echt in jeder Hinsicht bezahlt! So wie die Mongolen auf ihr Pferd schwören, schwöre ich jetzt auf mein‘ Velotraum!

Michael

Moo Ni & Han Di aus München

08.07.2013

Moo Ni & Han Di aus München

Hallo Velotraum-Team,

wir beide sind gerade in der Mongolei mit unseren Velotraum Rädern. Wir konnten uns immer auf unsere Räder verlassen und das ist außerordentlich wichtig, wenn keine Menschen weit und breit zu sehen sind. Die Straßen sind hauptsächlich Sandpisten und es ist sehr angenehm, dass wir die Rohloff Schaltung trotz Sand und Schlamm nicht warten müssen. Besonders empfehlenswert sind die beiden Ständer für einen sicheren Halt. Der 1,5l Flaschenhalter war auch eine gute Investition. Auch die nicht hydraulischen V-Brakes bremsen zuverlässig. Wir sind also bestens beraten worden vom Velotraum-Team, sind sehr zufrieden und freuen uns jeden Morgen, wenn unsere Räder noch neben dem Zelt liegen.

Auf dem Foto machen wir gerade halt an einem “Obo”. Dies sind spiritueller Orte, welche den Reisegöttern gewidmet sind. Weitere Fotos und Berichte gibt’s auf Projekt-Reichweite.

Viele Grüße Moo Ni & Han Di

Antje und Donald von der Insel Poel

29.06.2013

Antje und Donald von der Insel Poel

Sehr geehrtes Velotraumteam,

dieses Bild stammt von unserer ersten größeren Velotraumtour durch Südnorwegen im Juni 2013. Bis auf einen Speichenbruch hinten beim 3XL Rad hatten wir keine Probleme. Diesen konnten wir aber in “Norge” gut reparieren lassen. Die Maguras HS11 hatten bei Abfahrten von 10 km und 12% Gefälle voll zu tun und zeigten dann aber nur geringen Verschleiß. Sehr bemerkenswert! Die Rohloff-Nabe gefällt uns immer mehr, der Umstieg von einer Kettenschaltung war genau richtig. Nur die Kettenübersetzung von 44/16 ist bei Steigungen von über 10% und mit 33 kg Gepäck nicht mehr zu machen. Der 1. Gang ist nun auch eingefahren. Wir werden also umbauen lassen, da wir die Gänge 13 und 14 eigentlich nie brauchen. Wir haben ja Reiseräder und keine Rennräder gekauft.

Unsere Tour führte uns quer durch Südnorwegen von Ost nach West. Start war in Larvik, weiter entlang des Telemarkkanal und den Suleskarvegen zum Lysefjord sowie weiter nach Sandnes (520 km). Auf dem Suleskarvegen haben wir dann den höchsten Punkt unserer Reise erreicht (Foto). Der nationale Radweg Nr. 2 ist wirklich eine sehr schöne Tour, aber auch nicht ganz leicht. Viele Höhenmeter sind zu bewältigen, doch dafür wurden wir dann bei den Abfahrten mehr als belohnt!

Von der Qualität und vor allem von der Stabilität der Räder sind wir begeistert. Selbst mit über 30 kg am Rad und bei den Abfahrten 50 km/h schnell, fuhren sich die Räder immer noch sicher. Die Belastungsgrenzen wurden, so denke ich, noch lange nicht erreicht. Der Bruch der Speiche hat sicher andere Ursachen, vielleicht Fehler bei der Fertigung?

Wir freuen uns schon auf unsere nächste Reise, bis dahin fahren wir fleißig täglich mit den Rädern zur Arbeit und leben von den Erinnerungen und Planungen für nächste Touren.

Viele Grüße von der Ostsee-Insel Poel
Antje und Donald

Johann aus Hohenthann

26.06.2013

Johann aus Hohenthann

Hallo Velotraum-Team!

Natur & Technik am Timmelsjoch, beides immer wieder schön;

Herzlichen Dank und viele Grüße Johann J.

Heiko aus Halle

17.06.2013

Heiko aus Halle

Hallo Velotraum-Team,
das Rad kam vergangenen Freitag an. Alles da. Gleich zusammengebaut. Alle sind begeistert. Vielen Dank. Viel fahren konnten wir bisher noch nicht, steht ja alles unter Wasser hier. Im Hintergrund Reste des gewichenen Saalewassers…

Grüße Heiko | Radreisen mit Kindern

Volker und Fritz

14.06.2013

Volker und Fritz

Hallo Herr Stiener,

nachdem ich (Volker) jetzt mal mit dem Neuen gefahren bin, hier eine kurze Rückmeldung des “gefühlten Unterschiedes”.

1. Bremse mit RTC Konverter gut bis sehr gut. Den Unterschied zur alten HS66 finde ich hinsichtlich Druckpunkt nicht so gravierend und nicht unangenehm. Bremsen greifen sehr gut.

2. die Reifen (Kojak 2,0) werde ich behalten; das Rad empfinde ich als wendiger und als leichter lenkbar. Der größte Unterschied ist bei rauem Teerbelag auszumachen. Läuft super weich drüber und die Dämpfung im Gesamten ist äußerst angenehm. Fritz ist genauso begeistert von den breiteren Reifen! Er will sein altes Rennrad verkaufen.

3. Die STI Hebel sind sehr gut zu bedienen. Zwar greif ich immer mal wieder nach unten, aber man muss die Lenkerendschalthebel nicht mehr unbedingt haben… An die geänderte Übersetzung muss ich mich noch gewöhnen. Bewege mich meistens auf dem großen vorderen Ritzel (jetzt 50 stat 52 Zähne).

Summasumarum zwei zufriedene Kunden: Fritz S. (grünes Rad) und Volker B. (blaues Rad)