Kundengalerie

Lasst uns, die Veloträumer, und alle Website-Besucher teilhaben an Euren kleinen und großen Erlebnissen rund ums Rad. Spaßiges, Ärgerliches, Begeisterndes, Stimmungsvolles: Bitte schickt uns, wann immer Ihr Lust dazu habt, Fotos – Größe 1500×1000 Pixel – samt einer Anmerkung oder kurzen Beschreibung an info@velotraum.de.

Isabella und Raffaello Pellegrinon aus Bad Schwalbach

28.10.2008

Isabella und Raffaello Pellegrinon aus Bad Schwalbach

Wunderschöner Herbsturlaub
Zehn intensive Tage mit unseren Fahrrädern von Bad Schwalbach nach Rotterdam. Voller Erlebnisse, gutem Essen, schönem Wetter und netten Menschen.
Die farbigen Holzclogs, passend zu unseren Rädern, kommen – unserer Meinung nach – dem Velotraum-2009-Motto Emotionen in Farbe sehr nahe.
Liebe Grüße Isabella und Raffaello

Achim Rautenberg

09.10.2008

Achim Rautenberg

Ich schicke euch mal ein Foto vom Mai 08; ein schöner, gelber Velotraum-Speedster im Einsatz beim Triathlon in Buschhuetten. Macht richtig Spaß mit ihm über die Siegener Stadtautobahn zu düsen!!

Die schlanken Zeitfahrräder, die die meisten Kollegen beim Triathlon nehmen, sehen ja schon ein wenig anders aus als mein geliebter, gelber Speedster und sicherlich sind wir die einzigen, die mit 26”-Rädern unterwegs waren, trotzdem haben wir vom OPT die Firmenwertung des Staffelwettbewerbs gewonnen – und zwar deutlich!!

Was ich übrigens an velotraum besonders mag, und was auf eurer Homepage noch gar nicht richtig gewürdigt wird, sind eure genialen, wirklich richtig festen und doch leichten Laufräder!! Die sind wirklich ein Traum, sind so klasse eingespeicht, richtig hochwertig. Gute, geduldige, kompetente Handarbeit nehme ich an – soll es früher öfters gegeben haben, wie Fahrradhändler und ältere Radrennfahrer manchmal berichten. Danke dafür!!

Johannes Schulte aus München

08.10.2008

Johannes Schulte aus München

Ein Foto von der Oktobersonne-beschienenen Isar. Der neue Speedster ist der Hit. Bis vor Kurzem war ich noch mit einem Cyclocross Rad auf den gleichen Strecken unterwegs, Euer Speedster ist aber ungemein viel steifer und wahrscheinlich auch wegen der 26er Räder agiler. Auf den Schotterstrecken bleibt man ohne weiteres an den sportlichen MTB-Fahrern ‘dran, auf dem Asphalt fahren einem auch schnelle Rennradgruppen (kaum) davon. Die eierlegende Wollmilchsau ist eben sportlich aber trotzdem extrem bequem. Und das Ganze bei echten 9,9 kg (inkl. Pedalen und Gepäckträger – nur bei der Gabel habe ich ein bischen geschummelt und ein eigentlich unzulässiges Carbon-Teil eingebaut, federt aber sehr gut).
Beste Grüße aus München,
Johannes

Matthias Weiller aus Stuttgart

08.10.2008

Matthias Weiller aus Stuttgart

Vuelta Verde,
betitelte ich meine diesjährige 34-tägige Sommertour (Mitte Juni/Mitte Juli), das grüne Spanien und die grünen Berge der französischen Pyrenäen – natürlich mit dem grünen Velotraum – vom Cabo Fisterra im Westen bis zum Cap Creus Westen, oder anders gesagt von Porto am Atlantik nach Cerbère am Mittelmeer. Eigentümliche Brackwasser-Stimmungen in den fjordähnlichen Rias, zerklüftete und spektakuläre Küsten, dünensanfte Traumstrände, wasserreiche Wälder mit märchenhaften Wasserfällen, archaisch anmutende Buchen- und Eichenwälder, seltsam geformte Felsen von weiß bis schwarz, bizarr und rot in Las Médulas oder Cabarcéno, Windmühlen-gekrönte Bergketten, ginstergelbe Berghänge, bunt leuchtende Blumenwiesen, die majestätischen Dolimiten-ähnlichen Picos de Europa als Kern der Cordillera Cantábrica, tief eingegrabende Schluchten mit Geierrevieren, nobel herausgeputzte Häuserfassaden und Seepromenaden in Santander und A Coruña, Pilgerströme im Zeichen der Jakobsmuschel und die filgran-verspielte Kathedrale von Santiago de Compostela, Avantgarde-geprägte Kunst und Architektur in Bilbao (Guggenheim-Museum) und Figueras (Dalí-Museum), die Turm-durchsetzte Landschaften im Katharerland und die Tour-de-France am Fuße des Tourmalet waren nur Teile dieser erlebnisreichen Tour. Das Wetter sehr unbeständig, teils sehr kalt, mit tiefhängenden Wolken, zwang mich zu etlichen Routenänderungen, trug mir einen satten Bronchialhusten ein und erforderte einen starken Willen, um die stetigen Auf und Abs, die steilen Anstiege auf 3700 Kilometern und über 50000 Höhenmetern zu meistern.

Johannes und Nils aus Salem

13.09.2008

Johannes und Nils aus Salem

Auf diesem Bild sind wir schon ungefähr 10.000 Radelkilometer von unserem schönen Bodensee entfernt vor der beeindruckenden Kulisse des Aksai-Chin-Gebirges in Westchina, kurz vor Tibet.

Zwei junge Tischlergesellen ohne Erfahrung, aber guten Mutes mit tollen Velotraumrädern auf der langen Meile… Was gibt es Schöneres, als unseren manchmal atemberaubenden Planeten als Radnomade zu erleben und zu entdecken?!

Zwar wurden uns die ersten Veloträume gleich zu Beginn in Bulgarien am Schwarzen Meer geklaut, so dass sich unsere Reiseplaene etwas änderten, aber mit dem jetzigen, etwas treueren Paar sind wir seither sehr zufrieden über Stock und Stein am strampeln.

Auch wenn die Durchquerung Tibets vor Winterbeginn eine sportliche Herausforderung für uns war und wir nachts vor Kälte bibbernd in unseren Schlafsäcken lagen, hat die unglaublich eindrucksvolle Landschaft und die Weite und Stille auf dem Dach der Welt alle Strapazen dreifach entschädigt. All die »Normaltouristen«, die fast täglich für teures Geld in ihren Jeeps an uns vorbeidonnerten, haben wir nur mitleidig belächelt. Die hatten ja nicht mal den Wind in ihren Haaren…

Da wir in Tibet auf eine Distanz von ca. 2.500 km fast immer auf Waschbrettpisten übelster Sorte durchgerüttelt wurden, waren wir über unsere Federgabeln und die super bequemen, ergonomischen Griffe mit Hörnchen besonders dankbar. Und auch wenn unsere Stahlrösser ein ordentliches Gewicht auf die Waage bringen, gab es, außer ein paar Platten, auf der ganzen Reise bis Indien keine nennenswerten Probleme.

Danke an dieser Stelle ans Velotraum-Team für die zuverlässigen Räder! Sie sind uns inzwischen richtig ans Herz gewachsen :) :

In diesem Sinne: immer in Bewegung bleiben, Euer Johannes und Nils

Volker Beushausen aus Tübingen

12.09.2008

Volker Beushausen aus Tübingen

Hallo Herr Stiener,
jetzt mußte ich soeben feststellen, das ich nun leider zu spät gekommen bin :-((
Wollte ein ähnliches Bild liefern wie der Radkollege Veits. Ich war einen Tag später oben – jedoch mit Autos und Motorrädern umgeben – aber ok – zuviele Radler sind auch nix.

Veloträumer kommen fast überall hin…

Gruß Volker Beushausen
(Aufnahmen per Nokia 6300)

Peter Heynhold von Velotraum

09.09.2008

Peter Heynhold von Velotraum

Kurze Verschnaufpause vor der Eurobike. Zwei Wochen Familien-Fahrrad-Urlaub in der Schweiz auf der Seenroute von Friedrichshafen bis zum Vierwaldstättersee.

Gerhard Veits aus Wiesloch

09.09.2008

Gerhard Veits aus Wiesloch

Den zweithöchsten Alpenpass mit dem Fahrrad zu bezwingen, ist an für sich schon was Besonderes. Noch dazu wenn er landschaftlich so spektakulär ist, wie das Stilfser Joch. Das zusammen mit vielen Radbegeisterten ganz ohne Motorgeräusche und Abgase bei herrlichstem Wetter fahren zu können, ist nochmals eine Steigerung. Und das ist einem Jahr, wo nicht viel ging, war für mich persönlich sehr wichtig. Da waren die 48 Kehren, die diese Passstraße so besonders macht, noch das Geringste. Mein Fazit: Alles nur Willenssache! Zu Gerhard Veits‘ Homepage oder direkt zur umfangreichen, tollen Stilfser-Joch-Diaschau am autofreien 30.8.2008.

Martin aus Tübingen

07.09.2008

Martin aus Tübingen

Hallo liebe Veloträumer,
heute habe ich das Bild von Günter E. aus Österreich auf Eurer Startseite gesehen (das Foto vom Hochtor am Großglockner), und da hab ich mir gedacht, man könnte doch mal zu einem inoffiziellen Velotraum-Hochtor-Foto-Einreichungs-Wettbewerb aufrufen. Ich hab dann hier schon mal die erste Vorlage. Sie ist von unserer Tour im Jahre 2007 und zeigt mich und meinen Freund Jakob, als die Großglockner-Hochalpenstraße unsere (ungefähr) hundertste Passüberquerung war. Ich müsste mal in den älteren Jahrgängen schauen, da kämen sicher noch ein paar andere Hochtore raus…

Stefan Stiener von Velotraum

06.08.2008

Stefan Stiener von Velotraum

Der Mähdrescher hat ganze Arbeit geleistet. – Stand hier doch am Tag zuvor noch ein wogendes Kornfeld an meiner Schwimmbadstrecke nach Calw-Stammheim. Dafür hat die Maschine die XL-Strohrollen wunderbar malerisch und fotogen (und welch ein Zufall, dass ich den Foto dabei hatte) auf dem Acker verteilt.
Das sind so die kleinen Überraschungen und Freuden, die einem auch auf den alltäglichen Strecken begegnen. Auf dem Fahrrad wirds halt nie langweilig ;-)