Kundengalerie

Lasst uns, die Veloträumer, und alle Website-Besucher teilhaben an Euren kleinen und großen Erlebnissen rund ums Rad. Spaßiges, Ärgerliches, Begeisterndes, Stimmungsvolles: Bitte schickt uns, wann immer Ihr Lust dazu habt, Fotos – Größe 1500×1000 Pixel – samt einer Anmerkung oder kurzen Beschreibung an info@velotraum.de.

Inken aus Tübingen

25.11.2008

Inken aus Tübingen

Hallo Veloträumer,
das Foto entstand vor einem Lebensmittelladen zwischen Breslau und Liegnitz (Wroclaw – Legnica) bei der Südpolen-Tour im August 2008.
Für Radtouren sind diese kleinen Läden ideal: tagsüber immer geöffnet und es gibt alles, was Frau braucht!
Auch das Stahlroß ist 1a: zum Beispiel sehr belastbar und da der Freundin die No-Name-Gepäcktaschen kaputtgegangen sind, fuhr ich einen Teil ihres Krams mit rum.
Schöne Grüße aus Tübingen,
Inken

Lutz Fink

25.11.2008

Lutz Fink

Hallo,
anbei ein Bild der Pilgerradreise meines Sohnes und mir diesen August auf dem Jakobsweg/Spanien von Pamplona nach Santiago.
Das Bild wurde übrigens vor einer Pilgerherberge aufgenommen.
 
Beide Velotraum waren “traumhaft”. Natürlich keinerlei technische Probleme auf den 800 KM.
Ihr baut wirklich tolle Räder.
Danke
 
Gruß Lutz

Jan-Stephan Ritter aus Berlin

25.11.2008

Jan-Stephan Ritter aus Berlin

Anbei ein kleiner Schnappschuss vom Elberadweg, den ich diesen Oktober mit meinem Velotraum befahren konnte. Auch nach über einem Jahr bin ich restlos begeistert von meinem Fahrrad. Wie Ihr Werbeslogan sagt, gibt es nichts Besseres, als ein Rad, das passt. In Berlin passt zum Rad außerdem der Service des Teams von Velophil.

Nur manchmal kommt ein wenig Heimweh nach Baden Württemberg auf…

An dieser Stelle ein ganz großes Lob an das ganze Velotraum-Team. Entwickelt und baut weiter so klasse Fahrräder. Ich werde der Marke jedenfalls treu bleiben.

Viele Grüße aus Berlin
Jan-Stephan Ritter

Jörg Walter aus Tübingen

25.11.2008

Jörg Walter aus Tübingen

Liebes Velotraum-Team,

leider werde ich’s auch dieses Jahr nicht zu Eurem Dia-Abend schaffen (ich arbeite aber daran). Deshalb schicke ich Euch angehängt ein Bild mit Stationen meiner diesjährigen Radtour durch die Schweiz: Insgesamt ca. 540 km. Absolut keine Probleme mit dem Rad (cross 7005 ex) – meine Erfahrungen sind denen von Thomas Fischer aus Calw sehr ähnlich, was die Robustheit des Rads (und die Reinigungsfrequenz) angeht. Auch wenn meine Kilometerleistung bei weitem nicht so hoch ist (bis jetzt 13500km), ist die Materialbelastung ziemlich hoch, da ich überwiegend auf Wald- und Feldwegen zur Arbeit fahre. Ich fahre übrigens hinten eine Magura HS33 mit Keramikfelgen und vorne eine Magura Louise Scheibenbremse. Diese Kombination ist Allwetter- und Alpentauglich, ich kann sie nur empfehlen.

Viele Grüße Jörg Walter

Markus Mehigan von Velotraum

28.10.2008

Markus Mehigan von Velotraum

Kleine Fluchten während des Familienurlaubs. Meine persönliche Sella Ronda mit meiner eierlegenden Wollmilchsau. Startpunkt war Seis unterhalb der Seiser Alm. Nach einigem Auf und Ab ging es ins Grödner Tal und weiter zum Grödner Joch. Die Passhöhe zugeparkt mit den Autos der Wanderer, die ins Sella Massiv wollen, das sich den ganzen Tag in dicken Wolken versteckt. Eine flotte Abfahrt nach Corvara und sofort wieder hoch zum Passo Campolongo. Nach einer kurzen Abfahrt nach Arraba, sofort wieder hoch zum Pordoi Joch.
Hinunter nach Canazei, Campitello di Fassa und auf einer rauhen Schotterpiste das Val di Duron entlang, »von hinten« auf die Seiser Alm. Und zum Abschluss eine rauschende Abfahrt auf bestem Asphalt hinunter nach Seis.

ZUM BILD : Auf der Seiser Alm, im Hintergrund Lang und Plattkofel

Isabella und Raffaello Pellegrinon aus Bad Schwalbach

28.10.2008

Isabella und Raffaello Pellegrinon aus Bad Schwalbach

Wunderschöner Herbsturlaub
Zehn intensive Tage mit unseren Fahrrädern von Bad Schwalbach nach Rotterdam. Voller Erlebnisse, gutem Essen, schönem Wetter und netten Menschen.
Die farbigen Holzclogs, passend zu unseren Rädern, kommen – unserer Meinung nach – dem Velotraum-2009-Motto Emotionen in Farbe sehr nahe.
Liebe Grüße Isabella und Raffaello

Achim Rautenberg

09.10.2008

Achim Rautenberg

Ich schicke euch mal ein Foto vom Mai 08; ein schöner, gelber Velotraum-Speedster im Einsatz beim Triathlon in Buschhuetten. Macht richtig Spaß mit ihm über die Siegener Stadtautobahn zu düsen!!

Die schlanken Zeitfahrräder, die die meisten Kollegen beim Triathlon nehmen, sehen ja schon ein wenig anders aus als mein geliebter, gelber Speedster und sicherlich sind wir die einzigen, die mit 26”-Rädern unterwegs waren, trotzdem haben wir vom OPT die Firmenwertung des Staffelwettbewerbs gewonnen – und zwar deutlich!!

Was ich übrigens an velotraum besonders mag, und was auf eurer Homepage noch gar nicht richtig gewürdigt wird, sind eure genialen, wirklich richtig festen und doch leichten Laufräder!! Die sind wirklich ein Traum, sind so klasse eingespeicht, richtig hochwertig. Gute, geduldige, kompetente Handarbeit nehme ich an – soll es früher öfters gegeben haben, wie Fahrradhändler und ältere Radrennfahrer manchmal berichten. Danke dafür!!

Johannes Schulte aus München

08.10.2008

Johannes Schulte aus München

Ein Foto von der Oktobersonne-beschienenen Isar. Der neue Speedster ist der Hit. Bis vor Kurzem war ich noch mit einem Cyclocross Rad auf den gleichen Strecken unterwegs, Euer Speedster ist aber ungemein viel steifer und wahrscheinlich auch wegen der 26er Räder agiler. Auf den Schotterstrecken bleibt man ohne weiteres an den sportlichen MTB-Fahrern ‘dran, auf dem Asphalt fahren einem auch schnelle Rennradgruppen (kaum) davon. Die eierlegende Wollmilchsau ist eben sportlich aber trotzdem extrem bequem. Und das Ganze bei echten 9,9 kg (inkl. Pedalen und Gepäckträger – nur bei der Gabel habe ich ein bischen geschummelt und ein eigentlich unzulässiges Carbon-Teil eingebaut, federt aber sehr gut).
Beste Grüße aus München,
Johannes

Matthias Weiller aus Stuttgart

08.10.2008

Matthias Weiller aus Stuttgart

Vuelta Verde,
betitelte ich meine diesjährige 34-tägige Sommertour (Mitte Juni/Mitte Juli), das grüne Spanien und die grünen Berge der französischen Pyrenäen – natürlich mit dem grünen Velotraum – vom Cabo Fisterra im Westen bis zum Cap Creus Westen, oder anders gesagt von Porto am Atlantik nach Cerbère am Mittelmeer. Eigentümliche Brackwasser-Stimmungen in den fjordähnlichen Rias, zerklüftete und spektakuläre Küsten, dünensanfte Traumstrände, wasserreiche Wälder mit märchenhaften Wasserfällen, archaisch anmutende Buchen- und Eichenwälder, seltsam geformte Felsen von weiß bis schwarz, bizarr und rot in Las Médulas oder Cabarcéno, Windmühlen-gekrönte Bergketten, ginstergelbe Berghänge, bunt leuchtende Blumenwiesen, die majestätischen Dolimiten-ähnlichen Picos de Europa als Kern der Cordillera Cantábrica, tief eingegrabende Schluchten mit Geierrevieren, nobel herausgeputzte Häuserfassaden und Seepromenaden in Santander und A Coruña, Pilgerströme im Zeichen der Jakobsmuschel und die filgran-verspielte Kathedrale von Santiago de Compostela, Avantgarde-geprägte Kunst und Architektur in Bilbao (Guggenheim-Museum) und Figueras (Dalí-Museum), die Turm-durchsetzte Landschaften im Katharerland und die Tour-de-France am Fuße des Tourmalet waren nur Teile dieser erlebnisreichen Tour. Das Wetter sehr unbeständig, teils sehr kalt, mit tiefhängenden Wolken, zwang mich zu etlichen Routenänderungen, trug mir einen satten Bronchialhusten ein und erforderte einen starken Willen, um die stetigen Auf und Abs, die steilen Anstiege auf 3700 Kilometern und über 50000 Höhenmetern zu meistern.

Johannes und Nils aus Salem

13.09.2008

Johannes und Nils aus Salem

Auf diesem Bild sind wir schon ungefähr 10.000 Radelkilometer von unserem schönen Bodensee entfernt vor der beeindruckenden Kulisse des Aksai-Chin-Gebirges in Westchina, kurz vor Tibet.

Zwei junge Tischlergesellen ohne Erfahrung, aber guten Mutes mit tollen Velotraumrädern auf der langen Meile… Was gibt es Schöneres, als unseren manchmal atemberaubenden Planeten als Radnomade zu erleben und zu entdecken?!

Zwar wurden uns die ersten Veloträume gleich zu Beginn in Bulgarien am Schwarzen Meer geklaut, so dass sich unsere Reiseplaene etwas änderten, aber mit dem jetzigen, etwas treueren Paar sind wir seither sehr zufrieden über Stock und Stein am strampeln.

Auch wenn die Durchquerung Tibets vor Winterbeginn eine sportliche Herausforderung für uns war und wir nachts vor Kälte bibbernd in unseren Schlafsäcken lagen, hat die unglaublich eindrucksvolle Landschaft und die Weite und Stille auf dem Dach der Welt alle Strapazen dreifach entschädigt. All die »Normaltouristen«, die fast täglich für teures Geld in ihren Jeeps an uns vorbeidonnerten, haben wir nur mitleidig belächelt. Die hatten ja nicht mal den Wind in ihren Haaren…

Da wir in Tibet auf eine Distanz von ca. 2.500 km fast immer auf Waschbrettpisten übelster Sorte durchgerüttelt wurden, waren wir über unsere Federgabeln und die super bequemen, ergonomischen Griffe mit Hörnchen besonders dankbar. Und auch wenn unsere Stahlrösser ein ordentliches Gewicht auf die Waage bringen, gab es, außer ein paar Platten, auf der ganzen Reise bis Indien keine nennenswerten Probleme.

Danke an dieser Stelle ans Velotraum-Team für die zuverlässigen Räder! Sie sind uns inzwischen richtig ans Herz gewachsen :) :

In diesem Sinne: immer in Bewegung bleiben, Euer Johannes und Nils