Kundengalerie

Lasst uns, die Veloträumer, und alle Website-Besucher teilhaben an Euren kleinen und großen Erlebnissen rund ums Rad. Spaßiges, Ärgerliches, Begeisterndes, Stimmungsvolles: Bitte schickt uns, wann immer Ihr Lust dazu habt, Fotos – Größe 1500×1000 Pixel – samt einer Anmerkung oder kurzen Beschreibung an info@velotraum.de.

Mario aus Trebur

15.12.2016

Mario aus Trebur

Liebes Velotraum-Team,
seit dem 10. Dezember bin ich stolzer Besitzer eines Velotraums „Finder“. Nach langwierigen, „papierverzehrenden“ Konfigurationen verschiedenster Ausprägungen, habe ich mich für das Modell „Finder“ mit XT-Ausstattung entschieden. Eine erste Ausfahrt am Rhein hat mich in meiner Entscheidung bestätigt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Vom Fahrgefühl her würde ich den Rahmen in Verbindung mit den 2.8er Reifen mit einer Mercedes G-Klasse vergleichen wollen. Da ich schon immer auf dem Rad gesessen habe, eher sportlich unterwegs war mit Rennrad- und Mountainbike-Marathons, freue ich mich jetzt auch über ein Rad für lange, ausgelassene, vor allem „entschleunigte“ Touren über Asphalt, Schotter, Matsch und Schnee.

Mario aus Trebur

Fotos im Anhang

Viele Grüße
Mario

Volker aus Nottingham

11.12.2016

Volker aus Nottingham

Die berühmte Bushaltestelle auf Unst/Shetlands. Aufgenommen während unserer Pfingsttour 2016. Es gibt ein Gästebuch, wo man sich eintragen kann, eine Bibliothek sowie ein paar Landkarten, um von der großen, weiten Welt zu träumen. Manchmal kommt sogar ein Bus vorbei…. Sicher ist, dass man hier “away from it all” ist.

Die Shetlands bieten ein weit gefächertes Radrevier. Von Gravel über Downhill bis reinrassiges Schwalbe-Kojak-Terrain. Gas und Erdöl bescheren den Kommunen ein absolut erstklassiges Asphaltstraßennetz, wie ich es zumindest in UK noch nirgends gesehen habe… Marathon Mondial gehen natürlich auch. Wer jetzt Appetit auf eine Shetlands-Fahrradtour bekommen hat, dem sei das Einpacken des Fernglases und der Fotoausrüstung empfohlen. Es gibt viel Wildlife zu gucken.

Fazit: Tolle Natur, viel Wind, aber kein Regen. Das Velotraum lief souverän wie immer, ganz gleich, ob mit Voll- oder Tagesgepäck.

Volker aus Nottingham

Nick aus Regensburg

08.12.2016

Nick aus Regensburg

Genuss Pur – Die Sonnenstahlen des goldenen Oktobers an der Eckernförder Bucht.
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Durch ‘Glück im Unglück’ ist vor zwei Jahren ein lang ersehnter Kinderwunsch in Erfüllung gegangen. Ein “echtes Fahrzeug”, durch das man gerne ‘Nein’ zum Autofahren sagt. Mein eigenes VELOTRAUM Speedster 2!

Nachdem wir eine Saison im Regensburger Alltag hinter uns hatten, wollte ich MEHR. Um möglichst frei reisen zu können, kündigte ich meine Arbeit und bereitete mich auf ein selbstständiges Leben mit dem Rad vor – Gepäck: 45kg – Ich: 75kg – gepackt auf eine 15kg leichte Draht-Ameise. Ohne fahrradfreundliche Routenplanung oder gar Karten bin ich durch Österreich, Tschechien und Polen an die Ostsee gefahren. Sehr viel auf unbefestigten Straßen und Wanderwegen, der Natur nah, habe ich die Einfachheit sehr zu schätzen gelernt… ohne viel Scheiß kaum Verschleiß. Und mit den dicken Reifen trotzdem ein wenig Komfort. Zwar habe ich durch zu niedrige Tretzahlen mein Gleitlager schon nach 7.000 km zerstört und mein Schutzblech bei einem Sturz abgebrochen, doch zum Glück lohnt sich bei solch einem Rahmen jede Reparatur.
Ein abschießendes Fazit nach acht Monaten Eigenantrieb: Ein Fahrrad ist natürlich geeignet, um den Arbeitsalltag zu bewältigen aber ebenso kann man damit auf größere Distanzen prima mobil bleiben. Um auch dabei noch Spaß zu haben, sollte man aber mal mit einem Velotraum fahren.

Danke für die hohe Qualität!
Nick aus Regensburg

Markus von Velotraum

06.12.2016

Markus von Velotraum

Cycle-to-work. – Auch ein Finder eignet sich als Alltagsrad! Sonnenaufgang bei minus vier Grad. Einzig die kalten Hände stören etwas (nicht nur beim fotografieren). Es ist herrlich mit dem niedrigen Luftdruck (0,8/1,0 bar) die knüppelhart gefrorenen Trails entlang zu cruisen!

Markus aus Unterlengenhardt

Claudia und Gerhard aus Insbruck

06.12.2016

Claudia und Gerhard aus Insbruck

Sehr geehrtes Velotraum Team,
nein ich möchte mich nicht beschweren, ich bitte Sie auch nicht um ein Sponsoring!
Die Reise ist ja schon vorbei! Aber ich möchte Euch ein positives Feedback zu einem eurer Reiseräder senden!!!! Meine Frau und ich haben heuer den Pamirhighway befahren (siehe Fotolink). Ich mit einem gebrauchten Velotraum (neu war leider budgetmäßig nicht drin) meine Frau mit einem etwas älteren Müsing. Speziell das Velotraum (Rohloff) hat sich traumhaft bewährt. Ich kann es besten Gewissens weiterempfehlen. Wenn der pekuniere Vorratstopf wieder etwas mehr gefüllt ist, bekommt Claudia für unsere nächste Reise vielleicht auch ein “Velotraum” Traumrad!
Pamiralbum
Pamirbericht

LG aus Innsbruck von
Claudia und Gerhard

Julia und Joachim aus Südbayern

23.11.2016

Julia und Joachim aus Südbayern

Liebe Veloträumer,
Ende Oktober haben meine Tochter und ich uns einen Traum erfüllt: zusammen sind wir durch die Berge Kretas geradelt! Unsere 2 Velotraumräder haben uns bestens unterstützt, auf tollen Abfahrten oder auf staubigen Schotterpisten! Wie immer ist es ein Riesenspaß, mit diesen Fahrrädern die Welt zu erkunden!

Viele Grüße aus Südbayern,
Julia und Joachim

Georg aus Traunstein

14.11.2016

Georg aus Traunstein

Hallo Velotraum-Team,

kürzlich bin ich mit meinem Pilger in SW-Bolivien gewesen, um die berühmte Lagunenroute zu fahren. Denn die hatte ein Jahr zuvor auf meiner Andenreise mit einem VT-400 cross cromo EX nicht geklappt. Nun sende ich Euch ein paar Fotos meiner beiden Veloträume zur Veröffentlichung in der Kundengalerie.

Mit meinem Pilger mit Wüstengepäck auf über 4.000 m vor einem Vulkan an der Lagunenroute in SW-Bolivien. In den Wasserflaschen an der Gabel und am Unterrohr, sowie mit den Wasserbeuteln in der Rahmentasche lassen sich 16 Liter Wasser bunkern. Genug für drei Tage und zwei Nächte. Der Pilger ließ sich trotzdem noch präzise fahren, auch im tiefen Sand, wo andere Radler schon längst schoben.

Georg aus Traunstein

Ankunft nach 3.600 km durch die Anden im peruanischen Cusco, der ehemaligen Kapitale des legendären Inkareiches. Ausgestattet mit einem Nabengetriebe aus Kassel und einer Bremsanlage aus Bad Urach trug mich mein VT-400 cross cromo EX zuverlässig über die höchsten Andenpässe weiter hinunter nach Argentinien.

Hier posiert mein Pilger während einer Trainingstour für die Lagunenroute in Bolivien vor den heimischen Chiemgauer Bergen.

Isabel und Uwe aus München

01.11.2016

Isabel und Uwe aus München

Isabel und Uwe sind mal wieder unterwegs. – Diesmal und erstmals in Südamerika. Mitte September landeten wir mit unseren Rädern und vielen Ängsten in Lima. Isabels Knie war nur drei Wochen vorher operiert worden. Nach zwei Wochen lief sie noch immer an zwei Krücken. Wir wollten die Flüge nach Lima stornieren. Es wurde dann aber zum Glueck zusehends besser. In Lima begrüßte uns die Cousine einer Nachbarin und zeigte uns die schönsten Ecken der peruanischen Hauptstadt.

Dann mehr als 600km auf der in diesem Abschnitt langweiligen Panamericana. Aber als Training sehr gut geeignet. Dort führt sie als eine Autobahn ziemlich flach durch die Küstenwüste. Das Highlight, neben ein paar netten Strandorten und Tierbeobachtungen dann doch der Flug über die Linien von Naszca.

Gleich nach Naczca steigt die Straße auf 100 km um 4000 Meter. Zum Glück vertrugen wir die Höhe relativ gut und Isabels Knie machte mit. Trecks nach Machu Picchu, zur ruhigen Schwester Choquequirao und ins heilige Tal der Inkas folgten. In Cusco wohnten wir bei den Eltern unserer Nachbarin.

Da der Verkehr hinter Cusco lästig wurde wichen wir auf kleine Straßen aus. Dummerweise sieht man in den Karten weder welche Pässe auf einen warten, noch ob der Weg asphaltiert ist oder Naturpiste. Das letzte Stück des Weges zum Titicacasee führte auf einer fürchterlichen Piste, aber durch eine grandiose Landschaft unerwartet über einen Pass von 4850m. Jetzt steht der Weg um den Titicacasee an, den größten See Südamerikas, 15 mal so groß wie der Bodensee. Den nächsten Monat werden wir stets in Höhen zwischen 3500 – 5000m verbringen. Wir freuen uns drauf.

Berichte von dieser Reise in unserem Blog.

Klaus aus St. Johann

23.10.2016

Klaus aus St. Johann

Mit dem Finder vom Laden weg auf die Ballermann-Insel. Einsamkeit ist garantiert auf Wegen auf denen nur noch Wanderer oder Mountainbiker daher kommen. Auf den großen Zubringerstraßen den Rennradfahrern im Windschatten hinterher. Wenn er läuft, läuft er der Finder und bergab wie Motorradfahren – ein Traum. Tendenz mehr Arbeitstier als Rennpferd, aber genau dazu soll er in Zukunft dienen.
Danke ans Velotraumteam für das tolle Reiserad, dass ihr beim Zusammenbau so Gas gegeben habt und danke, dass ihr mir meinen geliebten Randonneur rangeschraubt habt.

Viele Grüße Klaus

Andi aus Schwabhausen

14.10.2016

Andi aus Schwabhausen

Guten Tag Ihr Träumer

So sieht ein Traum mit Velo am Reschensee aus. Nach 1.100 km hat das Rad seine Anfangskrankheiten hinter sich. Die Scheibenbremsen haben das Quietschen fast vollständig eingestellt. Ein zwischenzeitliches metallisches Klirren unbekannter Herkunft hat von selbst aufgehört. Mit zwei Worten: Es läuft!

Beste Grüße Andi