Kundengalerie

Lasst uns, die Veloträumer, und alle Website-Besucher teilhaben an Euren kleinen und großen Erlebnissen rund ums Rad. Spaßiges, Ärgerliches, Begeisterndes, Stimmungsvolles: Bitte schickt uns, wann immer Ihr Lust dazu habt, Fotos – Größe 1500×1000 Pixel – samt einer Anmerkung oder kurzen Beschreibung an info@velotraum.de.

Velotraum beim Kirchentag

09.06.2015

Velotraum beim Kirchentag

Liebe Velotraum-Mannschaft,
beim Kirchentags-Radlergottesdienst habe ich [ganz links im Bild] mein Velotraum mitten auf die große Open-Air-Bühne auf dem Schlossplatz platziert – wie es sich gehört. Am Ende – das habe ich leider nicht auf einem Foto – hat mir unser Verkehrsminister Hermann das gute Stück wieder die Backstage-Treppe runtergetragen….

Herzliche Grüße Pfarrerin Eva Schury

Alexander aus Unterfranken

08.06.2015

Alexander aus Unterfranken

Hallo Stefan und Kollegen,

Passend zur Jahreszeit: Mein velotraum-Oldtimer, Baujahr 1989 [Rahmen: Extratour, hergestellt von Peter Ronge] Es läuft und läuft… Seit 26 Jahren im Einsatz sind Vorbau (Nitto), Bremskörper (Shimano Cantilever), vorderer Schalthebel mit Umwerfer (Suntour) und Gepäckträger (Racpac, Blackburn-Imitat). Und bis vor kurzem die Pedale (Shimano PD-T100).

Viele Grüße, Alexander aus (inzwischen) Unterfranken

Uwe aus Rödermark

05.06.2015

Uwe aus Rödermark

Guten Tag,
habe mit 60 Jahren meine 1. Radtour, welche über mehrere Stationen ging, erleben dürfen. Durch Internetrecherche kam ich auf Velotraum. Die Ideen, Informationen und Berichte auf der Homepage sprachen mich an. Im März 2015 erhielt ich dann mein erstes, an meine Figur angepasste, Rad. Ein Rad der Marke Velotraum. Nach 2 ½ Monaten Training begann meine Radtour in Bad König im Odenwald. Ich fuhr aus dem Odenwald in die Mainregionen Wertheim > Bamberg > Bayreuth, dann übers Fichtelgebirge nach Hof > Plauen > Zwickau > Chemnitz > Freiberg bis Dresden, dann der Elbe entlang nach Hamburg. Fast 900 km kamen so zustande und 10 Bundesländer wurden bereist. Mein Velotraum lief von der ersten bis zur letzten Minute problemlos, ohne ein technisches Problem, leichtgängig über Asphalt, Schotter und Kopfsteinpflaster. Eine tolle Tour bei der man die vorherrschende Windrichtung im Elbtal durchaus berücksichtigen sollte. Führen ließ ich mich über eine kostenpflichtige App mit dem Namen Komoot. Die Einstellung „Fahrrad mit Schotterwegen“ führte mich oft weg von den Landstraßen, hin zu Wald- und Feldwegen welche ich bevorzugte. Informationen zur Strecke erhielt ich über Kopfhörer, so entfiel das häufige Anhalten mit dem Suchen der richtigen Wege auf Karten etc.

Es war ein tolles Erlebnis

LG Uwe

Heidi + Martin aus Nürnberg

01.06.2015

Heidi + Martin aus Nürnberg

Vorsicht Suchtgefahr! – Nach nunmehr 31.000km möchte ich mal ein lobendes Wort zu unseren Velotraum`s schreiben. Martin war vor 7 Jahren noch ein Fahrradverweigerer, weil nix am alten Rad passte.
Mit keinerlei Ahnung von Fahrrädern zum Pedalkraft in Nürnberg gegangen um der Frau ein neues Rad zu kaufen, hab mir dann auch gleich eines bestellt und weil es den Kontostand doch belastete bin ich dann auch damit geradelt. Dann passierte das, was nicht zu erwarten war: das Fahrrad wurde zum Lebensmittel. Im Laufe der Zeit dann auch über Fahrrad und Technik wieder Informationen gesammelt und ein Lob an Pedalkraft in Nürnberg: Heute würde ich mir dasselbe Rad nochmal kaufen – Nix zuviel und nix zuwenig!
Die Touren werden lang und länger – Berlin – Masuren (2012) und wieder zurück soll noch lange nicht das Ende sein. Baut weiter so tolle Räder für große und kleine Leute, schön dass ihr auch die mit mehr Pfunden auch nicht ohne Fahrrad sitzen lasst!

Danke!

Ein Gruss von Tom aus der guten alten Zeit

15.05.2015

Ein Gruss von Tom aus der guten alten Zeit

Liebe Veloträumer,

im Jahre 1988 war mein erstes Mountainbike ein Specialized RockCombo – von Frank, einem Eurer Mitarbeiter.

Velotraum war damals ein kleines Geschäft, das nur zu bestimmten Zeiten geöffnet war – dabei aber eine der besten Adressen für hochwertige Mountainbikes weit und breit. Eigentlich war ich damals als Schüler schon kurz davor, mir bei einem traditionsreichen Radladen am Stuttgarter Hauptbahnhof ein Peugeot mit irgend einer GS??? zu kaufen. Das Budget gab nicht mehr her, aber mein Gefühl sagte mir, dass ich mit dieser Qualität nicht glücklich werden würde.

Ein Schulkamerad gab mir dann über seinen Vater die Kontaktdaten von jemandem, der ein gebrauchtes Mountainbike verkaufte. Der Preis war fair, aber wesentlich höher als eingeplant. Eine Probefahrt besiegelte unser Schicksal, ich belieh die Einnahmen aus dem Schülerjob fürs nächste Jahr und nahm zwei Wochen später das MTB mit nach Hause. Es war ein weisses Stahl-MTB mit pinkem Dekor und pinkem Sattel. Die Ausstattung war damals nach Auskunft des Verkäufers das beste, was man für Geld bekommen konnte (zum Glück hat er mich nicht angelogen, ich hattte damals nicht viel Ahnung von highend-MTB-Teilen). Also Suntour XC9010 indexierte 7fach-Schalthebel und passendes Schaltwerk, XC9000 Naben, Kurbeln und Lager. Die Bremsgriffe waren kurze Deore XT2, die Bremsen schöne und leichte DiaCompe (ob die damals Suntour-gelabelt waren, weiss ich nicht mehr).

Das Rad war mir eigentlich zu groß, aber ich hatte damit unglaublich viel Spaß und auch etwas Erfolg bei Junioren-Rennen. Irgendwann kamen modernere, leichtere, vermeintlich bessere Räder – und das Specialized musste gehen. Erst viel später fand ich heraus, dass das RockCombo eigentlich für einen anderen Zweck gebaut worden war.

Aus sentimentalen Gründen wollte ich schon seit einigen Jahren wieder ein RockCombo haben. Als mir nun ein gebrauchter Rahmen aus Polen angeboten wurde, stand schnell der Entschluss fest, ihn mit einem Offroad-Drop bar quasi “artgerecht” aufzubauen. Freundlicherweise fand der Verkäufer noch die Originalteile von Steuersatz, Tretlager und Kurbeln. Die Überraschung dann beim Ausbauen: Auf dem Oberrrohr strahlt mich wieder ein “Velotraum”-Aufkleber an.

Grüße aus der Schweiz – Tom

Marco aus Oldenburg

15.05.2015

Marco aus Oldenburg

Hallo,
vor 25 Jahren habe ich von meinem eigentlichen schwer verdienten Führerscheingeld mit 17 Jahren dann doch lieber ein Velotraum GT bestellt. Das war eine gute Entscheidung, fährt immer noch der Oldtimer (allerdings damals noch auf 28-Zoll): Velotraum GT – Baujahr 05/1990 – Farbe mausgrau.
Herzliche Grüße aus Oldenburg – Marco

Joachim aus Südbayern

14.05.2015

Joachim aus Südbayern

Liebe Veloträumer,
nach vielen Touren mit meinem – inzwischen in die Jahre gekommenen – alten Reiserad habe ich mich nach reiflicher Überlegung entschieden, mir mein Traumrad bei Euch anfertigen zu lassen. Eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe… Die erste Tour im Südosten Siziliens liegt hinter mir und ich kann nur sagen, ich bin rundherum begeistert von meinem neuen Gefährten! Das Radl „passt wie angegossen“, liegt auf der Strasse stabil „wie ein Porsche“ (auch und vor allem mit Gepäck) und macht rundherum einfach Spass! Ein Reiserad, wie es sein sollte! Einen herzlichen Dank nochmals für die exzellente Beratung und Betreuung an Herrn Stiener und sein Team von Velotraum! (Das Foto entstand am Kap Passero, dem südlichsten Punkt Siziliens)

Mit den besten Grüßen aus Südbayern, Joachim

Günter aus Böblingen

28.04.2015

Günter aus Böblingen

Hallo VELOTRAUM-Team,
mein Velotraum VK-1 hat seine erste Tour nach Venedig absolut zuverlässig bewältigt. Standesgemäß war es ein Ziel mit „V“ ;-)

Eine ganz besondere Reiseerlebnis auf zwei Rädern. – Vom Reschensee in die Lagunenstadt Venedig „La Serenissima“ (die Durchlauchtigste) Stationen auf dem Weg – Kloster Marienberg – Marmorstadt Lasa – Meran – Bozen – Kalterer See – Tramin – Salurn – Trient – Rovereto – Riva del Garda – mit dem Schiff 4 ½ Std. über die gesamte Länge des Gardasees nach Sirmione – Verona – über den Monte Berico nach Vicenza – nach Padua 40 Kilometer in die falsche Richtung gefahren und „zur Strafe“ über die Höhen von Teolo gestrampelt und nach anfänglichem Frust mit einer grandiosen Abfahrt belohnt – über die Inseln Pellestrina und Lido nach 560 Kilometern auf zwei Rädern ohne Platten heil in Venedig angekommen.

Vom 08. – 23. April 2015 | 15 – vor allem für den Kopf – sehr intensive Reisetage…

Stationen auf dieser Reise vom noch zugefrorenen Reschensee und Glatteis auf dem Radweg entlang des Nordufers. Nach Burgeis auf der Höhe des Klosters Maríenberg waren die Radwege schon mal eisfrei und mit dicker „Radmütze“ und warmen Handschuhen war die erste Etappe über das mittelalterliche Städtchen Glurns bis in die Marmorstadt Lasa kein wirkliches Problem mehr. Ab Meran / Bozen haben dann die Apfelbäume um die Wette geblüht. Die Apfelblüte in Südtirol ist einfach ein grandioses Schauspiel der Natur. Am Kalterer See kamen wir ob der strahlenden Sonne selbst Anfang April schon etwas mehr ins Schwitzen und auch „Schutzfaktor 50“ konnte den ersten Sonnenbrand nicht verhindern. Ab Padua hatten wir etwas Nieselregen… so auch in den ersten Nachmittags- und Abendstunden in Venedig. Insgesamt war das Wetter mit viel Sonne einfach nur genial.

Die Stecke war mit 560 Kilometer gut zu bewältigen. Teilweise ätzend war die Strecke nach dem Gardasee bis Venedig… viele Landstraßen mit viel Verkehr… vor allem auch dicke LKW-Brummer… das war z.T. heftig und einmal sind wir drei Kilometer als Falschfahrer auf einer Schnellstraße unterwegs gewesen… da wo Radfahrer nun wirklich ganz und gar nichts verloren haben. Na ja, manchmal verliert „Mann“ im Leben halt gerne auch mal die Orientierung ;-)
Diese Radreise war in kultureller Hinsicht von Etappe zu Etappe eine echte Herausforderung. Da kam der Kopf mit den Eindrücken kaum hinterher. Die fünf radfreien Tage in Venedig waren dabei besonders intensiv. Die Orientierung in den engen Gassen und mit den Vaporetti ist nicht immer ganz so einfach. Natürlich haben sehr viele Kirchen und Museen von innen gesehen und durften durch gute Vorkenntnisse Venedig auch jenseits des Massentourismus erleben. Diese (Genuss)Reise auf zwei Rädern wird in meinem Herzen einen besonderen Platz behalten. So haben wir u.a. von Padua nicht die kürzere Strecke über Mestre gewählt, sondern sind standesgemäß über die Inseln Pellestrina und Lido in Richtung Venedig geradelt… drei Fähren inklusive und dann halb um Venedig mit dem Rad das hatte schon einen leichten Hauch von Abenteuer.
Die Rückreise mit dem Zug von Venedig (die erste Zugverbindung war schon mal ersatzlos gestrichen) zurück zum Reschensee war mit vier Mal umsteigen eine besondere Herausforderung… hinterher lacht man halt darüber. So gilt dem netten Busfahrer Paul ein besonderes Dankeschön weil er uns am Abend des 22. April von Mals bis hoch zum Reschensee mitgenommen hat, obwohl er das offiziell gar nicht durfte… er hat irgendwie ein Herz für uns Radfahrer und über die fünf Euro Trinkgeld hat er sich sehr gefreut ;-)
Das Herz ist voll und läuft mit Erinnerungen schier gar über… es gäbe noch eine ganze Menge zu erzählen ;-)

Ich freue mich auf weitere veloTRAUMTOUREN
und so geht es schon am kommenden Sonntag schon wieder los in Richtung Ammersee

Günter aus Böblingen (bekennender Veloträumer)

Karl Josef aus Böblingen

02.04.2015

Karl Josef aus Böblingen

Hallo Herr Mehigan,

nach ersten Wochen und Fahrten mit dem Speedster will ich Ihnen meine ersten Eindrücke mitteilen. Der Rahmen ist sauber verarbeitet mit schönen und gleichmäßig geschuppten Schweißnähten, und begeistert mich durch die vielen kleinen feinen Details (Ausfallenden, schön eingepasste Schraubösen etc.) und das sehr gute Finish des Lackes und der orange-farbenen Embleme. Der Montagezustand war sehr gut, die Laufräder perfekt eingespeicht. Der Speedster ist genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein Racer für (nahezu) alle Bedürfnisse und Strecken, eher Rennrad für schlechtere Wege. Schön direkt, wendig aber nicht nervös, effizient (“geht im Wiegetritt ab”), schnell und echt komfortabel. Eine dicke Empfehlung sind die 29er Taurus-Felgen mit den fetten 50er Kojak-Reifen. Sensationell, was diese Reifen an Unebenheiten auf Feldwegen “rausholen”, und wie gut die rollen. Das Rad wiegt fahrfertig incl. Pedale, Computer und Flaschenhalter leichte 11,65 kg.

Optisch gefällt mir die cleane Optik ohne Firlefanz, will sagen, daß Kabel, Züge und Anbauteile diskret und originell verbaut und verlegt sind. Das Rad macht viel Spaß und gefällt mir mit dem eleganten beigen Lack, den orangen Kontrasten und den aluminiumfarbenen Anbau- und Antriebskomponenten außerordentlich gut. – Mit dem Speedster und mir das wird was! Ich bin sehr zufrieden, wobei ich Beratung, das Verkaufsgespräch und die gesamte Abwicklung einbeziehe.

Liebe Grüße aus Böblingen
Karl Josef

Hagos aus Fürth

29.03.2015

Hagos aus Fürth

Hallo Velotraum – Team,

hier ein weiterer glücklicher Besitzer eines Velotraums. Hätte nicht gedacht das es mit mir mal so weit kommt in einer Galerie ein Fahrrad zu Lobpreisen.:-)

Nun denn, jetzt ist es nunmal so. Habe mein Gefährt nun erst seit 19.03, hab gerade 230 Km runter und liebe es!! Schon die erste Fahrt war eine Ernüchterung im positiven Sinne. Ich saß darauf wie ich es immer gewünscht habe und noch nie bekommen. Es ist eine einzige Freude mit dem Bike zu Fahren. Qualität die man spürt, der Rahmen mit seiner Geometrie (VT400 cross crmo EX XXL long), die absolut geile Rohloff und das schicke Son Paket. Von der Anfangsberatung über die Montage bis zur Auslieferung war das alles jeden Cent Wert. Danke an die Jungs von Pedalkraft in Nürnberg für die Professionelle, freundliche…….einfach super Arbeit. Meine Erwartungen wurden übertroffen und das ist eigentlich nicht möglich.:-))

Und danke natürlich an Velotraum für dieses geniale Fahrrad und dieses super Konzept.

Anbei ein Foto meines Weggefährten. Heute nur er, auf dem täglichen Weg zur Arbeit. Das nächste mal mit mir, wenn wir auf Reisen gehen. War zwar eigentlich dieses Jahr nicht geplant, aber das Bike will unbedingt…….es schreit förmlich danach……..könnt Ihr es auch hören wenn Ihr das Bild so anguckt.:-)))

Liebe Grüße aus Fürth – Hagos