Die neue Shimano »105« mit 2x11 Gängen

26. September 2014  |

Der stringenten Shimano-Logik folgend, ist nun die Mittelklassen-Rennrad-Gruppe »105« dran, um von zehn auf elf Ritzel erweitert zu werden.

Dabei ist der Sprung von zehn auf elf Ritzel nicht der alleinige Unterschied zur bisherigen 105. Die relevanten Verbesserungen ergeben sich aus der Technologieübertragung von den Spitzengruppen Ultegra und Dura Ace auf die 105er.

Dieser Technologietransfer

hat jedoch eine A- und B-Seite. Die A-Seite besteht aus nochmals gesteigerter Leichtgängigkeit und Präzision der Schaltvorgänge und einem – für eine Rennradgruppe – großen Übersetzungsbereich mit feiner Abstufung: 431 Prozent bei 50/34 vorne und 11-32 hinten.

Das Beste an der Erweiterung der 105 auf 11-fach ist jedoch die Möglichkeit, den RS685-Brems-/Schalthebel – mit integrierter Bremshydraulik – mit der neuen Gruppe zu kombinieren. Zusammen mit der hydraulischen Rennrad-Scheibenbremsenzange BR-R785 sind überragende Bremsleistung und Schaltfunktion beim Rennlenker endlich vereint. Technisch und funktional unwiderstehlich.

Auf der B-Seite steht der Verlust von Dreifach-Kurbelgarnituren. Mit der bisherigen 105 konnten sehr schöne Reiserad-Übersetzungen realisiert werden: 481 Prozent mit 50/39/30 vorne und 11-32 Ritzelpaket hinten. Für ordentlich Zuladung und Alpeneinsatz waren sogar 539 Prozent möglich (in Kombination mit einem Trekkingrad-Kurbelsatz: 48/36/26 = 539%). Die etwas willkürlich scheinende Beschränkung auf nur zwei Kettenblätter, macht die neue 105er nun für Reiseradler eher weniger geeignet – schade eigentlich. Eventuell ist da 2016 wieder eine Lösung in Sicht, wenn die Deore XT mit hoher Wahrscheinlichkeit auf 11-fach erweitert wird.

Aus diesem Grund werden wir die neue 105-Gruppe nur im Speedster anbieten, denn für ein flottes Pendlerrad, oder ein sehr sportives Schnell-Reiserad passt die 2×11 vorzüglich. Zumindest eine zeitlang reichen unsere alten 105er-Bestände noch, danach gibt es 10-fach mit drei Blättern vorne nur noch bei der Tiagra-Gruppe.

Verfügbar wird die neue 105 im Spätherbst 2014 sein, die modifizierten Preis- und Ausstattungslisten gibt es ab Ende Oktober. Als grobe Orientierung: In Verbindung mit der grandiosen, aber sehr teuren, hydraulischen Scheibenbremse liegt der Preis zirka auf Ultegra-Niveau mit mechanischer Scheibenbremse.

Kommentare

  1. Manuel am 27. September 2014:

    Wie wär’s mit einer 1053er mit -fach-Tiagra-Downgrade?

  2. Stefan Stiener von Velotraum am 27. September 2014:

    @ Manuel,

    das ist technisch nicht möglich. Der hier vorgestellte linke STI-Schalthebel kann nur 2-fach vorne und der Tiagra-STI-Schalthebel ist nicht für eine hydraulische Scheibenbremsen ausgelegt.

  3. Hans am 29. September 2014:

    Für Reiseradler ist das kein Thema und kein Problem, denn wer als solcher auch nur ein bisschen Hirn in Kopf hat, fährt (auf Reisen!) niemals eine (offene) Kettenschaltung, sondern eine Rohloff mit chainglieder kombiniert. Alle anderen Lösungen zeugen von mangeldem (technischen) Sachverstand.

  4. Christian aus München am 29. September 2014:

    Lieber Hans, wenn einer nach reiflicher Überlegung eine Entscheidung getroffen hat, müssen für den andere Lösungen deswegen hirnlos und falsch sein? Bestimmst du wer ein Reiseradler ist und welche Prioritäten er für sich setzt? Ich kann deine apodiktische Aussage nicht nachvollziehen.

  5. Hans am 29. September 2014:

    Nein, Christian, ich bestimme das nicht; aus Sachverstand und Logik fogt das zwingend :-)

  6. Stefan am 1. Oktober 2014:

    Hallo Hans, an Arroganz ist Dein Kommentar nicht zu übertreffen.

  7. Stefan der andere am 1. Oktober 2014:

    Hallo Allersets

    Als begeisterter Rohloff Fahrer verstehe ich trotzdem Kettenschaltungsfahrer. weniger Gewicht und vor allem sehr viel günstiger Preis sind interessant. und zur Zeit gibt es aus meiner Sicht keine Option für einen wirklich runden Speedster mit Nabenschaltung, Rennlenker und Bremsschalthebel.
    Die alfine Elektro ist da leider auch Preislich und aufgrund des Akkus nicht so toll.
    Grüße Srefan (2)

  8. Helmut aus Rohrheim am 1. Oktober 2014:

    Hier noch eine Stimme von einem überzeugten Nabenradler wider die technische Sachverstand Arroganz von einem der anders denkenden gleich das Hirn abspricht.
    Gut, dass die Stefans und Christians hier doch wohl in der Überzahl sind… :-)

  9. Stefan(2) am 1. Oktober 2014:

    im übrigen ein-zwei Ideen für Upgrades (Träume):
    1. elektrische Schaltung ob Nabe oder Kettenschaltung mit multiple-Input (gerade bei Rennlenkern); ich verstehe nicht, warum man mit einer -Schaltung nicht an zig Punkten des Lenkers schalten kann
    2. Kombination des Akkus für E-Schaltungen mit Nabendynamo
    3. Tacho mit Nabendynamo koppeln (Bike-Logger, aber nur ein Produkt)
    4. Wegfahrsperre per Nabendynamo und kleinen Akku-Puffer

    Zum Thema
    Rennlenker finde ich klasse aufgrund der vielen Positionen. Für mich sah ich keine bezahlbare option ohne zu viele Einschränkungen die Nabenschaltung + Kettenlasten mit Rennlenker und Hydraulikbremse zu kombinieren. Gerade die Schaltoptionen haben mich am Rennlenker nicht überzeugt.
    Daher habe ich für einen geraden Lenker + Nabenschaltung als Heavy duty Alltagsrad entschieden. Die Kontrolle mit FollowMe ist auch in der Option besser (wenn mal wieder das Kind zu plötzlichen Bewegungen neigt).

    Stefan(2)

  10. Hans am 1. Oktober 2014:

    6. Stefan am 1. Oktober 2014: Wieso Arroganz? Es ist die Wahrheit. Und wenn die halt arrogant sein soll? Meinetwegen. Natürlich ist es heute üblich geworden, unangenehme Wahrheiten verschleimt zu verklausulieren; ist aber nicht meine Art.
    7. Stefan der andere am 1. Oktober 2014: Wieso weniger Gewicht? Ist ganz unwesentlich; wenn es viel ist, sind das vielleicht 100 – 200 gr mehr, als das Kettengerassel. Leicht nachzuprüfen. Und viel günstigerer Preis? Auch das gilt nur, wenn man kurzfristig denkt. Wer mit Kettenschaltung viel unterwegs ist, weiß, dass das so nicht stimmt. Bitte mal das Rohloffbuch lesen. Da schildern einige Zeitgenossen, was in einem solchen Fall (Vielfahrer) eine Kettenschaltung wirklich kostet. Auch ich bin in meinem früheren Leben Kettenschaltung gefahren und kenne das zur Genüge.
    Die Kettenschaltung wurde in Italien erfunden für Fahrrad-Straßenrennen; und genau da gehört sie auch hin – und sonst praktisch nirgendwohin. Selbstverständlich darf sie aber jedermann überall nutzen – meinetwegen; meinetwegen auch mit dem Q7 zu Aldi fahren zum Einkaufen oder mit dem Porsche Cayenne 500 m zum Bäcker fahren um die Brötchen zu holen. Aber intelligent ist das nicht, eher dumm.

  11. Rupert am 2. Oktober 2014:

    Hallo Hans,
    wollte zuerst auf Deine Statements nicht reagieren, aber ich denke, wir Fahrradler halten von Dogmas überhaupt nichts. Deine Argumente klingen so, wie wenn Du von Rohloff gesponsert wärst. Bezüglich des Kettenrasselns. Dieses ist sehr einfach abzustellen, indem die Kette etwas geschmiert wird und die Schaltungsjustage passt.
    Auch Nabenschalttungen sind nicht geräuschfrei. Dies betrifft auch die neue Pinion. Aber was soll’s.
    Die Veloträumer wissen schon ganz genau was sie machen müssen, um uns Radler glücklich zu machen. Da braucht es keine dogmatische Festlegung auf ein Produkt. In diesem Sinne viel Spaß mit Deiner Rohloff und an alle anderen mit Ihren sonstigen Systemen, die hoffentlich alle glücklich machen.
    Rupert

  12. Stefan(2) am 2. Oktober 2014:

    Hallo,

    ich weiss nicht, ob ich mit meinen 7000 Km per Jahr schon als Vielfahrer gelte. Aber mit Mittelklasse-Kettenschaltungen und etwas Schmerzbefreitheit (gegen Rasseln & suboptimales Schalten) gehen erstaunliche Laufleistung und danach kann man einen “Vollausstausch” machen (Kette, Ritzel, etc.) und das geht erstaunlich häufig (bis der Preis der Rohloff erreicht ist). Ich habe das sogar mit Anhänger bzw. FollowMe gemacht.
    Ich fahre nun auch Rohloff, aber behaupte nicht, dass es das non-plus-ultra für jeden Geschmack ist. Mir gefällt es, ich fahre auch Hydraulik-Scheibenbremsen + Stahlrahmen.
    1. Nabenschaltungen machen in einigen Gängen auch Geräusche,. Gerade die unteren sind bei der Rohloff deutlich rauh …
    2. Die Kettenkästen sind leider sehr laut, je nach Bedingungen, aber der beste verfügbare Kompromiss
    3. SUV fahren ist egal wie nicht besonders sinnvoll (nennt sich ja auch Hausfrauenpanzer, der aber nicht wirklich sicher ist -> zum einen für die Gegner, zum anderen ist das Überschlags-Risiko 8 mal höher)
    4. Wenn man in einer Randgruppe (Radfahrer der häufig fährt) ist, sollte man nicht noch weiter durch Grabenkämpfe aufsplitten
    5. Wem es Spass macht kann vor mir aus auch Single-Speed fahren; bei mir würde ziemlich schnell Feierabend mit Knien und Rücken sein ….

    grüße Stefan(2)

  13. jörG am 2. Oktober 2014:

    Ein einfach wunderschönes Rad!
    Wann ist dieses Jahr nochmal Weihnachten?

  14. Hans am 2. Oktober 2014:

    Hallo Rupert, ich bin nicht dogmatisch, sondern nur ein bisschen provokativ. Nein, ich werde nicht von Rohloff gesponsert – würde das aber jederzeit tun, mit gutem Gewissen. Allerdings brauche ich das aus monitärer Sicht auch nicht.
    @Stefan(2): Beim chainglider, zum Bleistift, als Vollkettenschutz, kann man die Geräusche fast vollständig eliminieren, wenn man ihn gut ölt, wenn er erstmalig, neu, verwendet wird. Also montieren und die Kette durch die Ölbohrung oben eher großzügig ölen. Dann wird er für den Fahrer selbst praktisch lautlos. Die ersten Tage danach das Rad so abstellen, dass das überschüssige Öl nicht auf die Felge tropft. Das nur als Tipp. Ich finde, dass 7T km/anno auf dem Radl schon viel ist; der Durchschnittsbürger in D fährt 400 Km/anno.
    Dass ich die speedhub lobe ist reiner Zufall. Gäbe es sie nicht, würde ich wahrscheinlich die alfine 11-Gang loben. Oder das eben, was zur Zeit das Beste wäre, was man kriegen könnte. Aber eine gekapselte, dichte Getriebeschaltung muss es mindestens sein.

  15. perRad am 3. Oktober 2014:

    @Hans
    …und dann gibt es noch Leute, die haben ein perfektes technisches Know How, reden von grossen Reisen und finden nur nicht den Mut dazu alte Stricke abzuschneiden…
    Was ich damit sagen will: Ich war selber auf einer grösseren Reise und mir begegneten 95% der Reiseradler, welche keine Rohloff hatten und einige, die froh gewesen wären eine “einfache Deore” ihr Eigen zu nennen. Oder der Nepalese, welcher zum dritten Mal den Himalaya mit einem indischen Ein- Gang- Rad gemeistert hat.
    Aber eines hatten alle gemeinsam. Sie strahlten eine riesige Portion inneren Glücks und Zufriedenheit aus.
    Manchmal ist ein wenig Provokation gegen sich selber fruchtbarer, als wie wild gegen andere auszuteilen und sie als “hirnlos” zu betiteln.

  16. Radfreund am 3. Oktober 2014:

    Sehr guter Beitrag von @perRad. Ich habe da gleiches erlebt: War auch auf einer längeren Radreise (10.000 km; 9 Monate; quer durch Australien). Ein Paar aus UK ist mir bleibend in Erinnerung geblieben: Die hatten sich Rahmen aus dem Altmüll selbst hergrichtet, im Prinzip einfachste Teile, in etwa max. Deore 3×9. Gepäckträger und Taschen war irgendwas, sicher kein Tubus oder Ortlieb. Damit sind die von Neuseeland nach UK zurückgeradelt. Die waren einfach glücklich und strahlten die oben genannten “innere Ruhe” aus. Dass ganze High End Gedöns ist ein ziemlich Deutsches Phänomen, hier herrscht halt eine “Vollkasko Mentalität” vor…. Gut ich meine dass schwäbische Rad, dass ich damals und heute fuhr, hätte auch mal 3.800 Euro kosten sollen, ich hatte damals 2.200 Euro gezahlt. Es ähnelt einem VT von den Geo Daten, steht allerdings tout Terrain drauf…. Hat hydr. Disc + Rohloff – naja ist nett. Aber braucht man dass? Ich meine inzw. dass Rad ein Werkzeug ist, um schöne Dinge in der Natur zu erleben, der wahre Sinn des Reisen ist aber die Begegnung mit anderen Menschen, anderen Kultur Räumen – sich auf neuen einlassen zu können. Dies geht mit Material für 200 Euro wie auch 5.000 Euro. In unserer Überschussgesellschaft in der alles normiert ist, kann man keine schlechten Rahmen mehr auf den Markt bringen. Für Rahmen hat es EN-Normen. Klar, nicht alles ist so solide wie die Top Anbieter Patria / Idowrx (finde ich unsympathisch) / tout Terrain / velotraum, aber dogmatische Aussagen wie nur die Speedhub geht und sonst alles nicht – finde ich einseitig. Und: Was ist mit Leuten die sich kein Edel Bike leisten können / wollen. Die sind froh, dass es von Shimano zuverlässige und günstige Teile gibt. Dass ist auch der Grund warum Shimano so gigantisch (2.000.000.000 Euro Jahres-Umsatz) erfolgreich sind. Preis/ Leistungs mäßig führt nix an denen vorbei.

  17. Stefan 2 am 4. Oktober 2014:

    Hallo allerseits

    Ich habe mit allen Glorifizierungen so meine Probleme, mit den Single Speeds, mit einfachen Deore Komponenten und teuren Nabe Schaltungen.
    Ich habe Jahrelang auch teilweise aus finanziellen Gründen (Studium) ein TengaDe mit Schimano STX-R gefahren und einen Ziemlichen Verschleis gehabt. preislich okay, aber ökologischer Mist. ich habe mich jetzt mit dem finanziellen Optionen für deutsche Komponenten und dauerlaufleistung von Komponenten Enschieden. Außerdem habe ich bei den Licht und Bremsen (sicherheitskomponenten) auch gute Sachen genommen

    Klar kann man auch mit viel weniger fahren, solange das Rad passt, aber mich “begeistert” immer wieder was Leute in Häuser und Autos ausgeben – aber beim Rad sind dann nicht mal 1000 € drin. Das Technikpaket des Autos kostete aber 4 K€

    Ne Zeit lang habe ich Einigen dann noch am basteln geholfen, aber das mache ich inzwischen nicht mehr, da ich es auch nicht verantworten kann (gerade an Bremsen am Rad sind viele unglaublich – “ja die eine Bremse geht seit Jahren nicht mehr, aber es gibt ja noch die zweite”)

    Grüße Stefan 2
    Damit keine falschen Eindrücke kommen, ich arbeite in einem Bereich, dem man ein hohes Bildungsniveau nachsagt ….

  18. Rainer am 6. Oktober 2014:

    Es lebe die Vielfalt – wie in der Natur so auch beim Fahrrad!!

    Das kann ich mit meinen mittlerweile drei reisetauglichen Rädern (ein altes Low-End-VT, ein altes Touren-Birdy und ein ‘Edel-VT’) nur bestätigen. Natürlich ist bei den Low-Ends der Zeitaufwand für Wartung und Reparatur höher, aber es ist dafür um so beruhigender, diese Räder im Notfall mit einfachsten Mitteln am Laufen halten zu können. Und dito, wenn des Nachts mein Birdy direkt neben dem Bett steht, oder mein altes VT mal am Bahnhof übernachten muss…
    Deswegen habe ich auch kein Lieblingsrad, sondern freue mich, je nach Einsatzzweck den charakterlich passenden Drahtesel aus dem Stall zu holen. Und die haben mich bisher noch nie total im Stich gelassen, denn es sind alles zuverlässige Esel. Getreu dem VT-Motto: das Rad als ‘Lebensmittel’ :-P

  19. Vedat Kaya, Leingarten am 1. November 2014:

    Vorfreude ist die schönste Freude. …

    ….oder auch die längste Zeit, die nicht vergehen will – und das im doppelten Sinne.
    Ich kann es kaum erwarten, meinen neuen Speedster (als wahrscheinlich einer der ersten mit der o.g. neuen Schaltgruppe :-)))) entgegenzunehmen. Die Probefahrt in Weil der Stadt hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen. Die neue Schaltgruppe mit den hydraulischen Scheibenbremsen ist eine Wucht. Es macht unheimlich viel Spaß mit dem Speedster zu beschleunigen, spät in die Kurve zu bremsen um dann zügig durchzuheizen ;-) – einfach Klasse.
    Da ich vorsorglich jetzt schon mein “altes” Fahrrad – einen zwei Jahre alten Cyclocrosser – verkauft habe, muss ich auch noch mit dem Auto zur Arbeit fahren (heul).

    Bald werde ich für das lange aber lohnende Warten “entschädigt” – freue mich schon wahnsinnig darauf.

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