Von wegen Mai-Wonnen…

31. Mai 2013  |

An seinem letzten »Arbeitstag« zeigte sich der Mai 2013 nochmals von seiner besten Seite.

So langsam nervt es schon, diese ewige Kälte und Nässe. Ein Wetter wie aus einem Márquez Roman, in dem es schon mal sieben Jahre durchregnet. Immerhin erfreut sich das Fotografenherz am satten Grün… Und mit welcher Strategie trotzt Ihr, liebe Leser, dem Sauwetter?

Kommentare

  1. R. Otwein am 31. Mai 2013:

    Nudelberge und Rhabarberkuchen, Sahne und Tiramisu; Rotwein anstatt Mai-Bowle ;-)

  2. Tretlager ¦ Eddi am 1. Juni 2013:

    Der Schöpfer hat schon richtig entschieden, dass er uns Menschen wasserdicht geschaffen hat – Drüber ein gutes Stöffchen von Gore, einen lieben Menschen mit aufs Fahrrad gepackt und los geht die wilde Fahrt. Das Wetter ist für war eine gute Entschuldigung nicht aus dem Haus zu müssen – aber jeder weiss, wenn man nach dem radeln wieder heim kommt, war der entscheid umso richtiger. In diesem Sinne, danke für die Geduld und auf einen tollen Sommer auf m Rad.

  3. Stefan, Stuttgart am 1. Juni 2013:

    Ich fahre Rad seit Herbst 2005. Seit Frühling 2008 bevorzugt und mit großer Begeisterung velotraum. Ich würde sagen: Mit den Jahren gewöhnt man sich an das miserable Wetter in Deutschland und Umgebung: Im Winter ist es dunkel und kalt, im Sommer ist es kühl und nass. Man muss es nehmen, wie es kommt. Zwischendurch gibt es ein paar wenige warme und trockene Tage. Man sollte sie genießen – und zwar hemmungslos, ob mit oder ohne Rad. Zwei meiner drei velotraum Räder sind inzwischen mit Wasserspritzschutzvorrichtungen ausgerüstet. Das hilft ungemein. Trotzdem fahre ich dieses Jahr bislang einfach nur etwas weniger. Leider. Grund ist aber vor allem der lange Winter, nicht der feuchte Mai. Inzwischen finde ich es ziemlich warm – trotz Regen. Üblicherweise habe ich Ende Mai bereits mehr als 4000 km abgespult, in diesem Jahr sind es aber nur rund 2500 km. So muss man es halt nehmen: das Leben und das Wetter – jedes Jahr ist und verläuft halt etwas anders. Planen lässt sich sowieso nichts. Weder im Leben, noch auf Radtour.

  4. Rainer Bohnet am 1. Juni 2013:

    Ich fahre in der Regel bei jedem Wetter, es sei denn, es liegt Schnee oder es ist glatt. Bei Regenwetter beschlägt allerdings meine Brille und die Kapuze ist lästig, weil sie das Gesichtsfeld einschränkt.

    Mein Velotraum Speedster funktioniert allerdings im Dauerregen äußerst zuverlässig.

  5. Thomas Bender am 1. Juni 2013:

    Gefühlsmäßig bin ich noch nie so oft nass geworden wie dieses Jahr und habe mir halt eine gewisse “Wurstigkeit” zugelegt. Und mein Sohn hat mir ein Spritzleder fürs Schutzblech gebastelt, das hilft ziemlich gut gegen die Nässe von unten. Trotzdem sind’s erst knapp 3000 km geworden, weil die Spassrunden ausfallen oder zumindest kürzer werden. Kann nur noch besser werden…..

  6. Ein Velotraum im Walde am 2. Juni 2013:

    Strategie? Korsika!

    Noch mit Kindern und Auto. Eines Tages lockt das Zweirad. Veloträume übrigens auch dort, auf Campern montiert.

    Und am Bavellapass ein … oha … Euren Rädern täuschend ähnliches von Surly mit Rennlenker und Lenkerendschalthebeln. Wer hat denn hier von wem abgeschaut?

    Kopf hoch, dort vorn reißt es auf …

  7. Jörg aus Tübingen am 6. Juni 2013:

    Mit Gore-Ganzkörperkondom isses nicht so schlimm… Es ist nicht kalt, es ist nicht glatt, es ist nicht laut (die Spikes sind runter), also alles gut.
    Außerdem ist es im Schönbuch bei jedem Wetter schön, bei Regen ist man da fast alleine. Nur die Wildschweine, das Velotraum und ich :-)
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