Finder

Leichtfüßiges Abenteuer-Gefährt mit Tubeless-Reifen und schlanker 2×11-Kettenschaltung Sport, Bikepacking, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe M
  • Farbe RAL 1027
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 14,2 kg
Finder mit Vollausstattung für das souveräne Fahren im Alltag und auf Reisen Alltag, Touren, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe M
  • Farbe RAL 6029
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 15,9 kg
Finder im Alltags-Abendteuer-Look in der Größe »S«, passend für Fahrer um die 1,65 cm Körpergröße Alltag, Bikepacking, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe S
  • Farbe RAL 6004
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 14,4 kg
Finder mit nix dran in der Größe »XXL«, passend für Fahrer um die 200 cm Körpergröße Sport, Bikepacking, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe XXL
  • Farbe RAL 7022
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 15,4 kg
Finder mit »schlankem« Thunder Burt im Reifenformat in 57-584 Sport, Bikepacking, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe L
  • Farbe RAL 6029
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 14,2 kg
Herrlich unkonventionelle Farbgebung in Reinorange (Rahmenfarbe) und Telemagenta für Schriftzug und Träger Sport, Bikepacking, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe L
  • Farbe RAL 2004
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 15,5 kg
FD2 für Große mit schlanker 1×11-Schaltung und Gepäckträger für Packtaschen und Bikepacking Sport, Bikepacking, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe XL
  • Farbe RAL 5012
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 14,9 kg
Finder FD2 in leicht mit Schutzblechen, Tublessreifen und Minimal-Gepäckträger Sport, Bikepacking, Reisen
  • Rahmen FD-100
  • Größe L
  • Farbe RAL 6018
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 14,9 kg

Ausstattungsvorschlag FD2

Lenkerform
Gerader Lenker
Schaltung
2×11 Kette
Bremse
Scheibenbremse
Laufradgröße
  • 27,5 Plus
FD2
Links
Presseberichte

Manchmal ist weniger mehr. Beim »FD2« beschränken wir uns auf eine 2×11-Kettenschaltung zugunsten der Nutzerfreundlichkeit und der Geländegängigkeit. Damit kommt schon mal zum Ausdruck, dass die Domäne des FD2 überwiegend jenseits der Asphaltbänder zu verorten ist.

Der Entfaltungsbereich des FD2 beträgt 1,40 bis 7,40 Meter und ist somit prädestiniert für die unzähligen, unbefestigten Wege dieses Planeten. Insbesondere der »Kriechgang« mit 1,40 Meter Entfaltung ist klein genug für lange oder steile Anstiege auf Schotter- und Naturpisten. Bergab lässt man es da erfahrungsgemäß rollen, immerhin kann bis Tempo 50 noch mitgetreten werden.

Ein weiterer Vorteil der 2×11-Kettenschaltung: die einfachere, da lineare Bedienung. Während bei 3×10 häufig vorne und hinten geschaltet werden muss, wird bei 2×11 überwiegend hinten und viel seltener vorne geschaltet. In der Praxis fährt man überwiegend auf dem großen Kettenblatt und vermeidet dadurch Kettenklemmer und Fehlbedienungen. Allerdings sind die Gangsprünge – trotz Elffach-Kassette (11-42) – etwas größer als bei zehnfach (11-32). Freilich, auf Schotter stört das weniger als auf Asphalt.

Mit diesen Eigenschaften ist der FD2 geradezu fürs »Bikepacking« prädestiniert, also dem Unterwegssein mit möglichst wenig und Rahmen-nah untergebrachtem Gepäck. Allerdings »kann« der FD2 nicht nur Bikepacking – die klassische Gepäckträger-Packtaschen-Lösung bzw. alle denkbaren Zwischenlösungen sind genauso möglich. Dazu eine Erfahrung von Anita Burgholzer und Andreas Hübl, die mit zwei FD2-Findern die 4.400 Kilometer lange »Great Divide« gemeistert haben:

»Wir waren am Morgen stets in Minuten startklar, während mancher Bikepacking-Kollege fast eine Stunde brauchte, um seine Ausrüstung in zig kleine Taschen zu verstauen«.

Für das Abenteuer »Alltag« kann auch der FD2 problemlos mit Licht, Schutzblechen usw. ausgerüstet werden. Damit auch dort der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es extrabreite Bleche für Stollenreifen und einen leichten, aber belastbaren Gepäckträger. Mit so einem auf Nutzwert getrimmten FD2 lässt sich entspannt und effizient dem Lärm und Spießrutenlaufen auf stark befahrenen Straßen entfliehen.

Fazit – Der FD2 ist das ideale Rad, wenn möglichst geringes Gewicht und maximale Geländegängigkeit gewünscht sind. Mit einer Federgabel oder gefederten Sattelstütze lässt sich die Geländegängigkeit und der Komfort nochmals steigern, wenngleich gewisse Einschränkungen bei der Gepäckunterbringung entstehen.