Pedelec

FD3E als vielseitiges und wartungsarmes Freizeit- und Entdecker-Pedelec mit gefederter Sattelstütze Touren, Gravel, Reisen
  • Rahmen FD-100E
  • Größe M
  • Farbe RAL 5015
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 21,8 kg
FD3E fürs Grobe – mit Suntour-Raidon-Federgabel und gefederter Cane-Creek-Sattelstütze Freizeit, Touren, Gravel
  • Rahmen FD-100E
  • Größe L
  • Farbe RAL 2009
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 22,8 kg
FD3E in der kleinsten Rahmengröße »S« und extravagantem Logo in Gold Touren, Gravel, Reisen
  • Rahmen FD-100E
  • Größe S
  • Farbe RAL 9005
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 22,5 kg
FD3E mit Tubus-Vega-Gepäckträger und Anything-Cage in Rahmenfarbe Sport, Gravel, Reisen
  • Rahmen FD-100E
  • Größe M
  • Farbe RAL 7005
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 21,6 kg
FD3E in klassischem Rot und in der kleinsten Rahmengröße für Fahrer zwischen 160 und 170 cm Größe Alltag, Touren, Reisen
  • Rahmen FD-100E
  • Größe S
  • Farbe RAL 3002
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 21,8 kg
FD3E in »schlank« – mit allem dran und »schmaler« Bereifung: Schwalbe Almotion 55-584 Alltag, Touren, Reisen
  • Rahmen FD-100E
  • Größe S
  • Farbe RAL 5007
  • Systemgewicht 140 kg
  • Gewicht 22,5 kg

Ausstattungsvorschlag FD3E

Lenkerform
Gerader Lenker
Antrieb
Mittelmotor
Schaltung
14G Rohloff
Bremse
Scheibenbremse
Laufradgröße
  • 27,5 Plus
FD3E
Links

Das »FD3E« ist ein besonders robustes, wartungsarmes und verschleißarmes Premium-Pedelec und vereint das Beste zweier Fahrrad-Technik-Nationen: geniale deutsche Getriebetechnik (Rohloff-Speedhub) und modernste japanische Mechatronik (Steps-8000-Antrieb).

Dabei hat es um diese Rohloff-/Shimano-Lösung erst einmal sehr schlecht ausgesehen. Denn diese Kombination hatten wir auf Anraten Dritter zunächst ausgeschlossen; ein aufklärendes Telefonat mit Barbara Rohloff und ein Selbstversuch haben uns aber eines Besseren belehrt, und so ist der FD3E doch noch entstanden …

Moderne Pedelec-Antriebe machen in aller Regel die üblichen 30 und mehr Gangstufen überflüssig. Elf Gangstufen reichen in aller Regel völlig aus, und dazu genügt ein Kettenblatt vorne. Damit entfällt ein Vorteil der Nabenschaltung: die einfachere Bedienung. In dieser Hinsicht ist die 1×11-Kettenschaltung der Nabenschaltung sogar überlegen, denn bei der Speedhub muss zum Schalten die Tretbewegung kurz unterbrochen werden.

Allerdings ist dieser Nachteil mehr theoretischer Natur. In der Praxis lässt sich mit den spezifischen Schalteigenschaften der Speedhub sehr gut zurechtkommen, sprich die kurze Tretunterbrechung wird vom Steps-8000-Antrieb mehr als kompensiert. Durch die intuitive Bedienung von Nabenschaltung und Motor ist schon nach kurzer Eingewöhnungsphase ein harmonisches Bedienen und Fahren möglich. Von Vorteil sind die feineren Gangsprünge der Rohloff (13,6 Prozent) und der Spaßfaktor bergab ist auch nicht zu verachten, denn es kann bis Tempo Sechzig mitgetreten werden ;-)

Fazit – Für Viel-, Alltags- und Ganzjahresfahrer stehen sowieso die am Anfang beschriebenen Eigenschaften an erster Stelle, und hier überzeugt unser Speedhub-Pedelec auf der ganzen Linie. Der Verschleiß und die Unterhaltskosten sind erheblich geringer als bei der Kettenschaltung. Die Schaltung funktioniert auch im Schneematsch sowie unter einer Dreckpackung, Pflege- und Wartungsaufwand bleiben auch bei strengem Einsatz erfreulich überschaubar.