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Isabel und Uwe aus München

Isabel und Uwe sind mal wieder unterwegs. – Diesmal und erstmals in Südamerika. Mitte September landeten wir mit unseren Rädern und vielen Ängsten in Lima.

Isabels Knie war nur drei Wochen vorher operiert worden. Nach zwei Wochen lief sie noch immer an zwei Krücken. Wir wollten die Flüge nach Lima stornieren. Es wurde dann aber zum Glueck zusehends besser. In Lima begrüßte uns die Cousine einer Nachbarin und zeigte uns die schönsten Ecken der peruanischen Hauptstadt.

Dann mehr als 600km auf der in diesem Abschnitt langweiligen Panamericana. Aber als Training sehr gut geeignet. Dort führt sie als eine Autobahn ziemlich flach durch die Küstenwüste. Das Highlight, neben ein paar netten Strandorten und Tierbeobachtungen dann doch der Flug über die Linien von Naszca.

Gleich nach Naczca steigt die Straße auf 100 km um 4000 Meter. Zum Glück vertrugen wir die Höhe relativ gut und Isabels Knie machte mit. Trecks nach Machu Picchu, zur ruhigen Schwester Choquequirao und ins heilige Tal der Inkas folgten. In Cusco wohnten wir bei den Eltern unserer Nachbarin.

Da der Verkehr hinter Cusco lästig wurde wichen wir auf kleine Straßen aus. Dummerweise sieht man in den Karten weder welche Pässe auf einen warten, noch ob der Weg asphaltiert ist oder Naturpiste. Das letzte Stück des Weges zum Titicacasee führte auf einer fürchterlichen Piste, aber durch eine grandiose Landschaft unerwartet über einen Pass von 4850m. Jetzt steht der Weg um den Titicacasee an, den größten See Südamerikas, 15 mal so groß wie der Bodensee. Den nächsten Monat werden wir stets in Höhen zwischen 3500 – 5000m verbringen. Wir freuen uns drauf.

Berichte von dieser Reise in unserem Blog.

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