#frostpendeln –
Mein Weg zur Arbeit und zurück – Auszeit statt Transfer!
Im Rahmen der #frostpendeln-Aktion habe auch ich unterwegs ein paar Impressionen von meinem Arbeitsweg gesammelt, die ich mit euch teilen möchte. In der ersten Novemberwoche kam ich dann inklusive Freizeitfahrten am Wochenende auf über 300 Kilometer, aber das überwiegend schöne Wetter hat es mir auch wirklich leicht gemacht.
Vielleicht haben es einige von euch noch auf der alten Website gelesen, ich bin Anfang des Jahres von Berlin in den Stuttgarter Raum gezogen, um meine Aufgaben rund um den Bereich Marketing & Kommunikation bei velotraum wahrzunehmen. Auch wenn mir Berlin immer noch sehr fehlt, vermisse ich eine Sache sicherlich nicht: meine Pendelstrecken durch den Berliner Stadtverkehr!
So freue ich mich tatsächlich jeden Tag, die jeweils 22 Kilometer von Ditzingen nach Weil der Stadt und wieder zurück mit dem Fahrrad fahren zu können – fast ohne Autoverkehr. Die leichtere Strecke umfasst ca. 200 Höhenmeter auf dem Hinweg und 100 zurück. Sie führt in kurvenreicher Fahrt durch das Glemstal, wo es sehr schattig sein kann. Nur in Leonberg und Malmsheim treffe ich auf eine Ampel, Naturerlebnis pur!
Meine Alternativstrecke führt mich durch Rutesheim und über ebenfalls fast autofreie Wirtschaftswege hoch über die Felder und durch Wälder. Diese Strecke ist mit rund 360 Höhenmetern recht anspruchsvoll aber noch einsamer und schöner.
Nachteil an beiden Strecken ist, dass es auf einem Großteil der Abschnitte keine Straßenlaternen gibt: eine sehr leistungsfähige Leuchte mit Fernlichtfunktion am Rad ist also im Herbst und Winter absolut notwendig, deshalb liegt mir das Thema Fahrradbeleuchtung sehr am Herzen und soll demnächst Gegenstand im Magazin sein.