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Die Schopfheimer

Die Schopfheimer auch mal wieder unterwegs – So wie wir das am liebsten machen, direkt an der Haustür gestartet und das obwohl die Wettervorhersage nicht gerade optimal war.

Im ersten Teil versuchten wir immer wieder dem Regen zu entfliehen. Aber irgendwie wusste der immer wo wir sind, kein Dauerregen, aber wir sind für einen Sommerurlaub überraschend häufig nass geworden. Auch die Entscheidung ein wenig Winterausrüstung mitzunehmen bewährte sich, Handschuhe gehören gewöhnlich nicht ins Gepäck für den Sommerurlaub Ende August, aber wir waren tatsächlich froh darum. Auch der neue Schlafsack hat seine Bewährungsprobe bestanden und uns ausreichend, in den zum Teil sehr kalten Nächten im Zelt, gewärmt.

Aber wo ging es eigentlich hin? Zuerst am Rhein entlang zum Rheinfall nach Schaffhausen, von dort der Thur entlang erneut ins Rheintal. Dann über Klosters und Davos ins Engadin. Weiter über den Ofenpass in das Val Mustair. Und wenn man schon einmal gerade in der Ecke ist, dann sollte man schon das Stilfserjoch mitnehmen. Haben wir natürlich gemacht, tatsächlich eine beeindruckende Strecke. Weiter über den Reschenpass zum Innradweg , ab dort waren uns die Wettergötter wohlgestimmt. Als wir den Bodensee-Königseeradweg kreuzten, sind wir zum Bodensee abgebogen, eine Route die uns sehr gut gefallen hat, aber sicher auch weil wegen der vorangegangen Schlechwetterphase nicht so viele Radler unterwegs waren.

Bilanz, immerhin fünf Länder, wenn man die Mittagspause auf einem Bänkchen in Liechtenstein mitzählt. In Coronazeiten leider nicht mehr selbstverständlich. Auf jeden Fall haben die 13 Tage, die 1.200 Kilometer und 12.000 Höhenmeter gut getan.

Die Schopfheimer

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